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ßen an ſie gehaͤngt, und iſt ſo voll Dank und und Liebe, daß Mrs. Beaumont ſagt, es wuͤrde grauſam ſeyn, ſie abzuſchuͤtteln.“
„Sehr einleuchtend! Aber die Wahrheit von dem Allen muß ich, mit Mrs. Beaumonts Verguͤnſtigung, bezweifeln; ich will es nicht gra⸗ dehin eine Luͤge, nur Etwas dergleichen nennen. Wir werden ſehn; indeſſen, Kind, ſei auf dei⸗ ner Huth vor deiner Leichtglaͤubigkeit und vor Mrs. Beaumonts Kuͤnſten. Ich habe allzeit ge⸗ funden, daß die Freude und der Vortheil des
gegenſeitigen Vertrauens den augenblicklichen
Schmerz uͤberwogen, welche die offene Wahrheit
Freunden verurſachen mogte. Unſer haͤusliches Gluͤck iſt einzig aus Offenheit und Wahrhaftigkeit entſprungen. Wir haben kein Hehl gegeneinander, keine Cabinetsintriguen.“
Bei dieſen Worten ging Herr Walſingham aus dem Zimmer, und ſeine Tochter, in Nachden⸗
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Aufträge
das Haus
Daſſelbe! ſhite, nal Plymouth
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Baumſtu ſo mahle flüͤchtigen alſo zeich nah am was das Fotelle”
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