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maßen beſaß, daß er ſie ſeinem Sohn und ſeiner
Tochter zur Vormuͤnderin beſtellte.”“
„Haͤtte er lange genug gelebt, ihren wahren Charakter kennen zu lernen, ſo ließe ſich nichts dawider einwenden, Liebe; aber der Oberſt ſtarb wenige Jahre nach ſeiner Vermaͤhlung und lebte waͤhrend derſelben faſt ausſchließlich bei ſeinem Regiment.“
„Sie werden aber dennoch zugeben, daß Mrs. Beaumont ſein Zutrauen, ſeit dem er tod iſt, gerechtfertigt hat. Iſt ſie nicht eine gute Vormuͤnderin und eine liebevolle Mutter gewe⸗ ſen?“
„Nun, was die Vormuͤnderin betrifft, duͤnkt mich, ſie hat ihrem Sohn als ſolche zu viel Geld und zu viel Freiheit verſtattet. Ich habe erfah⸗ ren, daß der junge Beaumont betraͤchtliche Sum⸗ men beim Pferderennen verloren hat. Ich gebe dir zu, daß Mrs. Beaumont eine liebevolle Mut⸗
ter ſei; u beſorgt u aber desr geſtehen, iſt bei d einem S Kinder, ten, wu taler K vermoͤg anſtiften das thä heit, u da war ſie dies nur niW men, dazub
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