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mir iſt, zu Huͤlfe kommen, und geloben, daß ich dieſen Brief von Mrs. Beaumont nicht ſehen will, der wieder, wie gewoͤhnlich, irgend ein ge⸗ waltiges Geheimniß zu enthalten ſcheint.“
„Kein Geheimniß, nur—“
„Nur eine Heimlichkeit?“ ſagte Herr Wal⸗ ſingham.„Dieſe allerliebſte Wittwe Beaumont iſt eine Schleichkuͤnſtlerin. Ich kenne ſie ſeit ih⸗ rem ſechzehnten Jahre. Damals arbeitete ſie dahin, einen Mann zu bekommen, nachmals, ihn zu regieren, was ſie auch mit ſieghafter Gewand⸗ heit durchgeſetzt hat.“
„Was fuͤr eine Art von Mann war denn der Oberſt Beaumont?“
„Ein trefflicher Mann; ein treuherziger Sol⸗ dat, voll der ſtrengſten Ehre und Redlichkeit.“
„So ſpricht es doch ſehr fuͤr Mrs. Beaumont, daß ſie das Vertrauen eines ſolchen Mannes der⸗


