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Narramatta und Conanchet : eine Erzählung für die reifere Jugend / nach dem Engl. des J. F. Cooper von Franz Hoffmann
Entstehung
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Dampf⸗ n rig ſein Beiſpiel wirkte ſo vortrefflich, daß Jeder ihm folgte, ſeinem

erhoben. Anſehen ſich fügte, und auf ſeine Befehle achtete. Alle Männer er Naͤhe. des Dorfes, durch den Augenſchein von der Gefahr, welche ihren 9. Lieben drohte, ſchrecklich überzeugt, gehorchten ſchneller und willi⸗

* Wiej dn ger, als es ſonſt wohl bei Leuten vorzukommen pflegt, die ſo we⸗

vahrte es

nuf allen nig mit eigentlicher ſtrenger Kriegszucht und geregeltem Felddienſte r Krieger vertraut ſind. Die kampfbereiten Mäaͤnner wurden in drei Haufen getheilt, deren jeder etliche zwanzig Mann ſtark war. Der en einige erſte wendete ſich unter Anführung Eben Dudley's im Geſchwind⸗ efahr 54 ſchritt nach den Wieſen, damit die brüllenden Schaaren der Wil⸗ ren Luuf den, welche den Frauen und Kindern ſchon den Rückweg abzu⸗ ſon!— ſchneiden drohten, in ihrem Anlaufe gehemmt und zurückgeworfen 1ns Püll würden. Der zweite Haufen ſchlug die entgegengeſetzte Richtung lcher kii ein und bemächtigte ſich der Straße nach dem Dorfe, um jenen alt! Be Feinden, welche von Süden her in das Thal einzudringen verſuch⸗ derld ei ten, einen kräftigen Damm entgegen zu ſetzen. Der dritte Haufen thrate e blieb einſtweilen ruhig ſtehen, um die ferneren Befehle ſeines An⸗ zu führers zu erwarten. dere In dem Augenblicke, als die erſte Abtheilung ihren Marſch ererkannt antreten wollte, erſchien der ehrwürdige Geiſtliche an ihrer Spitze. Heiligkeit Auf ſeinem Antlitze malte ſich ein freudiges Zutrauen auf die Hulfe ſagte: der Vorſehung, vereinigt mit unerſchütterlichem, weltlichen Muthe. nit deiner In ſeiner Linken hielt er die heilige Schrift und hob ſie hoch em— h die be⸗ por, wie ein Panner, das unfehlbar zum Siege voranfliegt; in der Rechten ſchwang er ein Schwert mit ſo kühner Geberde, als ob er ze Etreit ſagen wolle:„Wehe denen, die es wagen, mir in den Weg zu r Fremde, kommen.“ denigſteus, Die Bibel war aufgeſchlagen und ihre Blätter flatterten im te Abthei⸗ Winde. Dieß hinderte jedoch den muthigen Prieſter nicht, mit die Wil⸗ lauter Stimme einzelne Sprüche herzuſagen, welche dazu dienen umringen. konnten, den Muth der zum Kampfe bereiter Männer immer höher der Flucht zu entflammen. 1 du wirſt„Israel und die Philiſter ſtellten ihre Heere auf in Schlacht⸗ inne habe! ordnung, einander gegenüber!“ Dieß waren die erſten Worte, geht Alles durch welche der Pfarrer ſeine Krieger begeiſterte; und während der Marſch vorwärts ging, las er immer weiter mit erhöheter ran über⸗ Stimme fort:„Siehe, ich will Dinge thun in Israel, daß Jedenn, Zögerung der ſie höret, beide Ohren gellen ſollen!— O Haus Aaxrons, ver⸗ ley's, der traue auf den Herrn, denn er iſt deine Hülfe und dein glänzender halte, und Schild!— Rette mich, o Herr, vor den Gottloſen, nd behi i

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