ſelle der inunter. terſtube g⸗ . rnadrr
k laut auf
eräͤchli 9 Rchtlichem rohung zu
nit gehobe⸗ die Haͤnde
aßt d
arauf, die Stadt tte ich euch, amt ihr zu
n; der kalte atte ihm der s zur Erde
wiederholte
rei aus dem age endigen Nach einem melten Leute gehort häͤte,
111
fiel er vor Meiſter Smet auf die Knie und indem er flehentlich die Arme zu ihm aufhob, rief er mit jammervollem Tone:
„Vater, um Gotteswillen ſagt doch, woher das Geld kommt? Wie? ihr ſolltet wie ein gemeiner Gauner geſtohlen ha⸗ ben? Gensdarmen! Stricke! Nein, nein, das iſt nicht moͤglich: es iſt das Alles nur ein Traum!“
Das todtenbleiche Geſicht des Juͤnglings, ſeine zu Berg ſtehen⸗ den Haare und die Gewalt ſeines bittenden Blickes ruͤhrten den Schornſteinfeger ſo tief, daß er in Thraͤnen ausbrach und mit zit⸗ ternder Stimme ausrief:
—„Ich hab's verdient! Gott hat mich geſtraft!“
—„Verdient, verdient!“ ſchrie Pauw in der aͤußerſten Ver⸗ zweiflung.
Aber Baes Smet ſtand auf, wiſchte ſich die Thraͤnen aus den Augen, hob ſeinen Sohn von der Erde und druͤckte ihn mit fieber⸗ hafter Inbrunſt an ſeine Bruſt, indem er freudigen Tones dazu ſprach:
—„Nein, Kind, dein Vater hat gefehlt; aber noch iſt er ein ehrlicher Mann; er wird jetzt alles herausſagen...“
Und ſich zum Richter wendend, ſprach er mit feſter, ent⸗ ſchloſſener Stimme:
—„Herr Richter, ich will Ihnen den Schatz zeigen und dann ſollen Sie endlich wiſſen, wie das Geld in unſere Haͤnde gekom⸗ men iſt.“
Frau Smet drohte mit der Fauſt und bruͤllte mit grimmigem Geſicht:
—„Ob du dich unterſtehſt, feiger Tropf!“
—„Gensdarmen, fuͤhrt die Frau hinaus!“ gebot der Richter.
—„Es bedarf deſſen nicht,“ ſagte der Schornſteinfeger;„mein


