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Das Glück reich zu sein / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von August Scheler
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Nun ja; dem iſt es gerade ſo ergangen. Hans⸗Spaß hatte ebenfalls die ſchlechte Gewohnheit, an den Wechslerauslagen das blanke Geld zu beliebaͤugeln. Nun geſchah es vor acht oder zehn Tagen, daß er zu einem Wechsler gerufen wurde, um ein Kamin zu kehren. Die kleinen Goldvoͤgelein, die er dort haufenweiſe ſo ganz in der Naͤhe ſah, waren ihm aber im Kopfe haͤngen geblieben und in der Nacht hat er die Thuͤre des Wechslers erbrochen und ſo viel Geld geſtohlen, als er nur tragen konnte...

O der Dieb! rief wehmuͤthig die Schneidersfrau.

Er hatte ſeinen Schlag wohl berechnet, fuhr die Alte fortund die Kraͤhen wuͤrden es nicht ausgebracht haben, wenn es ſeine hoffaͤrtige Frau mit ihrem Prahlen nicht ſelber auspoſaunt haͤtte.

Wißt ihr, wer dabei am meiſten zu bedauern iſt? ſagte ein Maͤdchen;das iſt Schuhmachers Kaͤthchen. Seht, wie ſie dort ſitzt, halb todt vor Schrecken!

Glaub's wohl, antwortete man,Baeſin Smet machte ihr weis, daß auch ſie einſt eine Madame ſein und ein Haus auf dem Meir bewohnen wuͤrde, und hat ſo das unſchuldige Schaf ſtapelſtolz gemacht und jetzt liegen alle ihre Schloͤſſer in Truͤmmern! Sie ſollte in Kurzem getraut werden; jetzt kann ſie noch zehn oder fuͤnf⸗ zehn Jahre warten, bis ihr Pauw in Vilvorde das Knopfmachen ge⸗ lernt hat.

Was kann Pauw dafuͤr, daß ſein Vater ins Ungluͤck kommt? bemerkte das Maͤdchen.

Wohl wahr, aber leider beweiſen die Fußtritte im Hauſe des Wechslers, daß Meiſter Smet nicht allein geweſen.

Armer Pauw, armes Kaͤthchen, klagte das Maͤdchen, wie von einer peinlichen Ueberzeugung niedergedruͤckt.

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darwen A Anklage über die wotden. ſeinfege iner ſo Miſche nuth, ſollten haben?

wie zer bewach Frau;