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nn Ihr Mann ſchlug die Augen auf und ſtarrte zitternd ins rnten dunkle Zimmer hinein:. umer 1„Gott, wo bin ich? ſchon duͤnkte mir, ich ſei todt... ſau Biſt du's, Treſe? 4 3 —„Wer ſollte es ſonſt ſein, als ich? Das heißt ein⸗ A mal ſchnarchen! Aber was hatteſt du doch, daß du dich ſo in g ſchrecklich wandeſt und kruͤmmteſt, gleich einem Aal auf dem Bratroſt. Das ſieht man, daß du das Geld nicht gewohnt biſt. Mich hindert es nicht im Geringſten am Schlafen, obgleich ich keuods mich doch nicht weniger daruͤber freue als du; es zeigt ſich jetzt in g⸗ recht deutlich, daß ich von guter Familie bin.“ npfßaft—„Oh Treſe,“ klagte Meiſter Smet, indem er ſich den kalten Schweiß von der Stirn wiſchte,„was ich aber aus⸗ Bruſt geſtanden habe, das kann ich dir nicht beſchreiben. Ich ſage dir, kaum war ich eingeſchlafen, ſo ſetzte ſich mir etwas auf Al, ai, die Bruſt und ich fuͤhlte, wie es mir mit den Knieen das Herz erdruͤcken wollte. Es hatte ſeine Klauen mir um den Hals ge⸗ — beim ſchlagen und ſchnuͤrte mir die Kehle zu; es glich einem wilden Thier mit langem ſchwarzen Haar und hielt ein großes Meſſer *) oder in einer der furchtbaren Tatzen. Es wollte mich durchaus noͤthigen, ihm das Geld zu weiſen, und als ich mich wei⸗ 1 gerte, knipp es mir die Kehle zu und ſtellte ſich an, mir das r Mar 4 Meſſer in die Bruſt zu ſtechen.... Ich fuͤhlte eben, wie mir ſehe man 4 das Leben ausging; da thaten ſich aber unwillkuͤrlich meine es ſich, Augen auf, ich ſtieß einen Schreckensſchrei aus und merkte dann fmar(die ploͤtmzlich, was es war. Oh, Treſe, noch ſchaudert mir, wenn* lanüſha 1 ich daran denke; es war ein Dieb, ein Moͤrder!“ —„Geh doch, mit deinen kindiſchen Grillen!“ ſpottete berſ. 4 die Frau.„Warum liegſt du auch ſo mit dem Arm unterm
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