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Das Glück reich zu sein / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von August Scheler
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Baes Smet und ſeine Frau jedoch blieben noch einige wir Stunden unten ſitzen. Letztere wandte vergeblich alle Ueberre⸗ deine dungskuͤnſte an, ihren Mann zum Schlafengehen zu bewegen. dechſel Es ſchien, als waͤre es dieſem rein unmoͤglich, den Ort zu f zer⸗ verlaſſen, wo der Schatz niedergelegt war. Zu wiederholten

Malen hatte er an Thuͤren und Schloͤſſern Muſterung gehalten ch zu als es endlich Mitternacht ſchlug.

Nach einer letzten Runde folgte er zuletzt ſeiner Frau nach d) im der Schlafkammer, aber nicht ohne wohl zehnmal den Blick nach wohl dem Kaſten zuruͤck zu werfen, der ſeinen Reichthum und man

moͤchte ſagen, ſeine Seele verbarg.

Feier⸗ ; und zleider lachte 4 III. ſweit!“„.. gehen; Die Nerven des Schornſteinfegers waren durch die Auf⸗

, findung des Schatzes ſo aufgeregt worden, daß er, trotz all l recht ſeiner koͤrperlichen Muͤdigkeit, kein Auge ſchließen konnte. r 1, das drehte, kehrte und ſtreckte ſich unter peinlichem Seufzen; ſein e 3 Herz pochte in unregelmaͤßigen Schlaͤgen, und zuweilen war es Sülſt ihm, als raͤnne ihm ein kalter Schweiß uͤber die Glieder. d wol Es geſchah wohl, daß ihn ein leichter Schlummer beſchlich,

— aber in jenem Augenblick, wo der Menſch vom wachenden Daſein in den Zuſtand des Schlafens uͤbergeht, ſind bekannt⸗ lich die Nerven am empfindlichſten und dem Schornſteinfeger ſollte es nicht gelingen, dieſen Augenblick zu uͤberſchreiten; ſo oft der hereinbrechende Schlaf die Fluth ſeiner Gedanken unterbrach,

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