Druckschrift 
Das Glück reich zu sein / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von August Scheler
Einzelbild herunterladen

36

uns daruͤber jetzt in Ruhe.“

—„Von derſelben; aber laß Pauw ſagte kopfſchuͤttelnd zu ſich ſelber:

„Es muß hier etwas vorgefallen ſein, von dem ſie mir Beim Erben macht man doch ſonſt keine u kleinen Wortwechſel

aͤnger den Kopf zer⸗

nichts ſagen wollen.

ſo graͤmliche Miene. ch ich will mir daruͤber nicht l

Vielleicht hat's einer

gegeben; do brechen.“

Hiermit ſteckte er das zweite Laͤmpchen an und ſprach zu

den Eltern:

—„Morgen fruͤh muß ich um vier Uhr aufſtehen; im

Ranſter Hof giebt's drei Kamine zu kehren und es iſt wohl zwei Stunden Wegs dahin. Nun, gute Nacht....

—„Pauw,“ fiel utter mit einer gewiſſen Feier⸗ lichkeit in die Rede;„wir ſind keine Kaminfeger mehr; und ſo ziehe gleich deine Sonntagskleider

ihm die M

wenn du morgen ausgehſt, an, hoͤrſt du?“ —„Liebe Mutter, nehmt es mir nicht fuͤr ungut,“ l der Junge,„aber ihr treibt es eben doch ein bischen zu weit!“ —„Hebrigens brauchſt du auch nicht nach Ranſt zu gehen;

man hat dieſen Abend abbeſtellen laſſen.“

—„Das iſt was anderes; ſo kann ich doch einmal recht ausſchlafen. Unterdeſſen wird, wie ſchon mehr als einmal, das hollaͤndiſche Erbe wieder zum Kamin herausgeflogen ſein. Schlaft wohl, Mutter; gute Nacht, Vater.“

Er ſtieg leichten Trittes auf ſeine Kammer und trallerte noch

vernehmlich:

achte

Auf, auf, Genoſſen vom A. B.gewerk,

Luſtige Jungen Froͤhlich geſungen...

B9 Stunde dungsk 6s ſ verlaſſ

Malet

9

findung ſeiner drehte, Herz ihm, — al Daſein lich di es nic hereint