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uns daruͤber jetzt in Ruhe.“
—„Von derſelben; aber laß Pauw ſagte kopfſchuͤttelnd zu ſich ſelber:
„Es muß hier etwas vorgefallen ſein, von dem ſie mir Beim Erben macht man doch ſonſt keine u kleinen Wortwechſel
aͤnger den Kopf zer⸗
nichts ſagen wollen.
ſo graͤmliche Miene. ch ich will mir daruͤber nicht l
Vielleicht hat's einer
gegeben; do brechen.“
Hiermit ſteckte er das zweite Laͤmpchen an und ſprach zu
den Eltern:
—„Morgen fruͤh muß ich um vier Uhr aufſtehen; im
Ranſter Hof giebt's drei Kamine zu kehren und es iſt wohl zwei Stunden Wegs dahin. Nun, gute Nacht....
—„Pauw,“ fiel utter mit einer gewiſſen Feier⸗ lichkeit in die Rede;„wir ſind keine Kaminfeger mehr; und ſo ziehe gleich deine Sonntagskleider
ihm die M
wenn du morgen ausgehſt, an, hoͤrſt du?“ —„Liebe Mutter, nehmt es mir nicht fuͤr ungut,“ l der Junge,„aber ihr treibt es eben doch ein bischen zu weit!“ —„Hebrigens brauchſt du auch nicht nach Ranſt zu gehen;
man hat dieſen Abend abbeſtellen laſſen.“
—„Das iſt was anderes; ſo kann ich doch einmal recht ausſchlafen. Unterdeſſen wird, wie ſchon mehr als einmal, das hollaͤndiſche Erbe wieder zum Kamin herausgeflogen ſein. Schlaft wohl, Mutter; gute Nacht, Vater.“
Er ſtieg leichten Trittes auf ſeine Kammer und trallerte noch
vernehmlich:
achte
Auf, auf, Genoſſen vom A. B.gewerk,
Luſtige Jungen Froͤhlich geſungen...
B9 Stunde dungsk 6s ſ verlaſſ
Malet
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findung ſeiner drehte, Herz ihm, — al Daſein lich di es nic hereint


