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Das Glück reich zu sein / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von August Scheler
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Titel iſt mir's nicht zu thun,“ fuhr

ßt aber, Vater, ben, um eine eer Kunſtmaler wegen ſeines mamen Rubens

—„um den neuen Pauw mit derſelben Heiterkeit fort.„8 daß wir eine Summe Geldes zuſammen neue Geſellſchaftsfahne machen zu laſſen in der Winkelſtraße— dem ſie, wie breiten Hutes und ſeines Schnauzbartes, — ſollte eine Eule auf die neue Fahne malen.

gegeben haben Waͤhrend wir naͤmlich

Das war dir nun ein Spaß.. ganz gemuͤthlich zuſammen plauderten, bringt man auf einmal herein. Wir ſpringen alle voller Neugierde die Fahne auf und waͤhrend brechen wir Alle zuſammen in bis vier von uns

die neue Fahne drauf zu; Peter Kruls rollt wir ſie naͤher betrachten— ein ſo fuͤrchterliches Lachen aus, daß drei auf den Boden fielen und die Andern ſich die Rippen feſt⸗ halten mußten. Einer nur, machte bei der Geſchichte ein ſaures Geſicht; das war der Schmid.— Was meint ihr nun, was auf der Fahne abgebildet war.“

—„Ach, mit euren Kinderpoſſen,“ wird's geweſen ſein? eine Eule!“

—„Ganz richtig, eine Eule und zwar mit einem Kopfe, ſo groß als der eines achtjährigen Kindes;— aber das Poſ⸗ ſierlichſte daran war, die Eule und der Schmid glichen ſich wie zwei Tropfen Waſſer. Das gab nun ein furchtbares Gelaͤchter und Durcheinanderrufen. Der Schmid wollte dem Maler ſchier die Haare ausraufen; wir legten uns natuͤrlich ins Mittel— und es ſetzte eben nur drei gebrochene Kruͤge und zwei zerdruͤckte Huͤte. Gluͤcklicherweiſe nahm die Sache keinen ernſtlicheren Aus⸗ gang, indem Rubens verſprach, die Eule zu veraͤndern.... Aber ſagt mir, was hat ſich denn hier zugetragen? ihr gebt ja Beide

ſagte die Mutter,„was

aſſen. den ſoll Zunicken inſtweil und ein

Die weiter: ja ganz habt ih Spreche mittheile

ſchon ſo