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dn immerhin, Treſe, wirſt du vernuͤnftig thun, und mit unſerem hre Gelde etwas haushälteriſch umgehen?“ „Mit Gelde? du meinſt wohl, mit meinem d. Gelde. Nun, damit ſchalten, wie es unſerem Stande 1 geziemt.“ da„Abe dem Pauw muͤſſen wir daſſelbe wie der nagſt Nachbarſchaft weißmachen; damit zuletzt der Junge nicht auch wir ſich einfallen laſſe, die Naſe hoͤher zu tragen und ein Ver⸗ den? ſchwender zu werden...“ 3—„Da hoͤre ich ihn eben kommen!“ rief die Frau,„geh Ge⸗ ſchnell und mach den Riegel los; ſonſt fraͤgt er uns aus, was hier vorgefallen ſei.“ auch Der Kaminfeger that, wie ſeine Frau geſagt, und ſetzte ſich ſodann wieder ruhig an den Tiſch, als ob gar nichts geſchehen waͤre. Trillernd und huͤpfend trat Pauw in die Stube. Sogleich begann er im froͤhlichſten Tone und haſtig mit ſeinen Eltern zu 9₰ ſtens plaudern.. dnkt—„Seit langer Zeit hab' ich nicht ſo gelacht, wie dieſen Abend; auch kratzt mich's noch in der Kehle. Denkt euch, ſie haben mich in unſerer Meiſenfang⸗Geſellſchaft*) zum Haupt⸗ Jett mann gemacht.“ 10—„Nun, mache doch nicht ſo viel Weſens daraus,“ murrte t er⸗ der Vater. arte⸗ —*) Es beſtehen in Antwerpen unter der geringeren Buͤrgerklaſſe ſten beſondere Vereine, die das ganze Jahr uͤber einiges Geld zuſammen⸗ muß bringen, um im Spaͤtjahr mit einer Eule auf die Meiſenjagd zu
Aber gehen.
Das Glück reich zu ſein. 3


