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Die Frau ſtieß einen Schrei des Entſetzens aus, ſtand auf Nauben und rief ihm zu:
hein bei uns—„Gott, wie iſt dir? Was haſt du geſehen? Einen Dieb? Ein Geſpenſt?“ Frau, ſette—„Schweig, Frau, und laß mich zu Athem kommen!“ ſteten Säͤbel murmelte dumpf Meiſter Smet. „Um's Himmels Willen, ſprich doch?“ jammerte die 4 erausriffeln⸗ Frau;„du jagſt mir eine Todesangſt durch alle Glieder!“ üt; denn i6—„Still, Treſe; ſprich leiſe, es darf uns Niemand n. hoͤren.“ und horchte Hiermit trat er naͤher hinzu und fluͤſterte ihr in's Ohr: Boden an⸗—„Vreſe, liebe Treſe, dein Traum iſt wahr geworden: tern herum⸗ einen Schatz, einen großen Schatz hab' ich eben gefunden!“ —„O du Armer!“ ſeufzte ſchmerzvoll die Frau.„Er te Frau ge⸗ iſt wahrhaftig von Sinnen!“ on ſäidenen—„Nein, nein; nur keinen Laͤrm oder wir ſind verloren,“ uit reich be⸗ bat Smet faſt außer ſich vor der Gewalt ſeiner Empfindungen. rem Antlit,—„Nun, ſo ſprich doch einmal; was iſt vorgefallen?“ nachhing, wiederholte die Frau. ſeſaͤtigte ihr—„FEinen Schatz, ſage ich dir, habe ich gefunden, ſo wie dir in der vorigen Nacht getraͤumt hat.“ dem Tritt—„Einen Klumpen Gold!“ F dieſer im—„Nein, einen Sack voll Geld; Beides, Gold und Silber. Komm, nimm die Lampe; ich will ihn dir zeigen.“ Der Ka⸗ Die Frau fing gleichfalls an zu zittern und blaß zu wer⸗ ſchweigſam den; denn es ſchien ihr nunmehr, daß ihr Mann wirklich mit
iſchweiß lief
voller Beſinnung geſprochen. Doch bei all ihrer Verwirrung n Leibe.
ſchwebte noch ein fieberhaftes Laͤcheln um ihre Lippen.


