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Das Glück reich zu sein / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von August Scheler
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Smet beſann ſich eine Weile und antwortete dann:

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Was ich thun wuͤrde? das weiß ich meiner Treu ſel⸗ D

ber nicht. Doch ſcheint mir, ich wuͤrde vor Allem unſer Haus neu anſtreichen und auf unſer Aushaͤngeſchild die Worte malen laſſen: Zum vergoldeten A. B. Zweitens wuͤrde ich fuͤr den Winter vier Schinken auf einmal kaufen. Drittens.. nun vier Sack Kartoffeln und ſechs Viertel Kohlen ſchenkte ich der armen Witwe, druͤben in der Straße, mit ihren ungluͤcklichen Kindern. Viertens wuͤrde ich fuͤr un⸗ ſern Pauw ein huͤbſches Haus kaufen und bei ſeiner Hochzeit mit Kaͤthchen einen Brautſchmaus halten, daß man noch auf dem Kauwenberg den Geruch davon haben ſollte.

und das iſt Alles? Waͤre wohl der Muͤhe werth, reich ſein zu wollen!

ja, was drittens?

Nun, mehr faͤllt mir grade in dieſem Moment nicht ein. Mit einem Worte, ich wuͤrde davon leben und die Freunde leben laſſen.

und wuͤrdeſt dabei noch Schornſteinfeger bleiben?

Wie fragſt du?

Ob du noch ferner Schornſteinfeger bleiben wuͤrdeſt?

Das heißt, ich wuͤrde.. zu meinem Vergnuͤgen.. Schornſteine fegen.

Oh, du unſchuldiger Hungerleider, kicherte die Frau.

Was ſollte ich denn ſonſt mit meiner Zeit anfan⸗ gen? fragte Baes Smet.Denkſt du, ich wuͤrde den ganzen Tag zu Hauſe hocken wollen. Sage mir aber nun du ſelber, was du thun wuͤrdeſt, wenn uns vom Himmel ein Schatz in den Schoß fiele?

Oh, ſo viel weiß ich, daß ich ihn vernuͤnftiger an⸗

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