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en auch die ilens, nich tet iſt auch Tert. Was lieben dg Erbſchaften, doch einmal Tag bunter, ppel in den
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muß! Glaubſt du vielleicht auch, wie die andern, daß ich von gemeiner Familie herſtamme?“
„Gar nicht, Frauchen; ich glaube vielmehr, daß du aus guter ehrbarer Familie ſtammeſt, aus der Familie naͤmlich des Peter und des Paul und des Michel. Dein Vater beſaß
ja bekanntermaßen einen Troͤdlerladen; freilich, man hielt ihn
fuͤr reich— um ſeiner Habſucht willen; aber als er ploͤtzlich dahinſtarb, wurde vergebens nach klingender Muͤnze geſucht und wir erbten eben nichts weiter als unſer beſcheidenes Häuschen. Und das war auch im Grunde genug. Deine Nichte traͤgt Citro⸗ nen zu Kauf, deine Muhme plagt ſich um altes Eiſen und zernagte Knochen, und der Sohn deines Onkels iſt Mitglied der hochloͤblichen Feuerloͤſchmannſchaft. Gute, brave und red⸗ liche Leute, das muß man ſagen.... aber daß ihnen viel Fett von den Fingern tropft, das, geſtehe es ſelbſt, iſt eben auch nicht wahr.“
—„Wer ſpricht aber auch von meiner Familie in Bel⸗ gien?— In Holland da giebt es der Van der Bergen die Menge.“
—„und Janſens noch mehr. Schon fuͤnf und zwanzig Jahre her ſuchſt du unter allen Van der Bergen, ob keiner zu unſerer Familie gehoͤre, und dieſes Spiel hat dich bereits um, ich will nicht ſagen wie viele Gulden aͤrmer gemacht. Lauter eingebildetes Zeug. Der Menſch ſieht immer das, wor⸗ nach ihn geluͤſtet. Geh nur einmal an das Werft bei der Schelde, wenn der Wind weht und richte deine Augen nach den treibenden Wolken: Was willſt du ſehen? Einen Reiter hoch zu Pferd? Napoleon? Einen Rieſen? Eine Kutſche
mit vier Pferden? Einen Drachen mit ſieben Koͤpfen? Du
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