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Das Glück reich zu sein / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von August Scheler
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10 feger iſt wohl noch ſeltener anzutreffen, als ein luſtiger Leichen⸗ bitter.

und was waͤre auch daran auszuſetzen, ſagte ein alter ihre Pflicht, verſaͤumen nichts dabei Recht handeln und froͤhlich ſein,

Stuhlmacher,ſie thun und laſſen Jedem das Seine. wer will's verargen? Auf einmal ſprang Annamarie von ihrem Stuhl auf und rief: Hoͤrt, da hat er wieder ein neues Liedchen aufgeſchnappt und ein gar ſchoͤnes. Wo mag er ſie doch alle herholen? Ei, die macht er alle ſelber, bemerkte Kaͤthchen froh⸗

lockend. Iſt er wirklich ſo gelehrt? das war mir ja noch ganz

I

unbekannt.

da iſt nicht ein einziger Anſchlag an der Brooikens⸗

O kapelle, den er nicht am Schnuͤrchen herunterzuleſen vermag.

Inzwiſchen war der junge Kaminfegerburſche nahe genug herzugetreten, daß man die Worte, die er ſang, deutlich ver⸗ ſtehen konnte. Es wa in der That ein recht artiges Liedchen, deſſen ſpringendes Versmaß mit Abſicht gewaͤhlt worden, um dabei einige drollige Kapriolen anzubringen. Es lautete naͤm⸗ lich wie folgt:

Schouwvegers fyn van den A. B.

Vrolyke gasten,

Aerdige kwasten, Schouwvegers fyn van den A. B.

Komt en zingt ons lièken meè!

Schouwvegers zyn al vieze guiten Wit van binnen en zwart van buiten: Maer al is hun tronie zwart, Bly en moedig klopt hun hart.

losſc Unw

ausg