nichts
abbrechen.
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s wollenes
Da hat ſie ſchon wieder ein neu
—
Kleid und eine doppeltgefaͤltete Fluͤgelhaube.“ —„Ach, Annamarie, geh doch mit deinem beſtaͤndigen Sti⸗
cheln! Was g und putzen,
wenn „Ja, Kaͤthchen, du haſt wohl Recht, aber ſiehſt du, der
geht's uns an, wie andere Menſchen ſich kleiden
ſie es nur bezahlen?“
Hochmuth, dem kann man nicht genug zu Leibe ruͤcken.“
„Hochmuth? „Schoͤn gut; Baeſin Smet traͤgt die Naſe, als waͤre ſie die
Sie iſt ja eine ſo gute Frau.“
Schweſter der Frau von Hochberg, und wenn ſie ſo in ihren Man⸗
tel eingehuͤllt
gravitaͤtiſch an uns voruͤberſchreitet, ſchaut ſte nicht
ſo veraͤchtlich auf uns herab, als waͤren wir hoͤchſtens wuͤrdig, ihr
die Schuhe zu
wichſen?“
Das kommt dir nur ſo vor, Annamarie; ſei gewiß, es
verhaͤlt ſich ganz anders. Frau Smet iſt von guter Familie; 5
Tonnen Goldes beſitzt Familie iſt, ſo bleibt's einem im Blut ſitzen und
von
guter
ſte hat in Holland eine Tante, die, ich weiß nicht, wie viele
Und du verſtehſt wohl, wenn man
geht nicht leicht wieder heraus.“
nicht ſagen; auch lacht ſie jedermann um ihres ihr eigener Mann zieht ſie damit auf. Ich wuͤrde ſo hoch hinaus zu wollen, wenn ich die Frau
aus, mich
ja ſchaͤmen,
Das
Ei was liegt mir an ihrer Abkunft! D will ſo viel
ſi Duͤ
uͤnkels willen
eines Schornſteinfegers hieße.“
drießlich
Dieſe Ausfaͤlle wollten Kaͤthchen durchaus nicht gefallen, ver⸗ und mit Nachdruck erwiederte ſie darauf: „Ich weiß nicht, was du an ihr auszuſetzen haben kannſt.
Schornſteinfegersfrau oder nicht, ſie wohnt in ihrem eigenen
Hauſe und iſt Niemand etwas ſchuldig; ſie kann, was ſie ſich
*
wünſ barn
redet Pauh
mein
geſch


