öte. ſich und
mit Af mit Lukas
en, wo nach 2 durch s den Paͤchter 25 vor, quer zu kommen. hritt, brach bekuͤmmerter
r im beſten wie ich mich ruder zu he daß er in elber. Noch in unſerem Staers und beitet haͤtten, Ein wahres geſonnen...
hin und ver⸗
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kauft fuͤr ein Glas Branntwein das Gluͤck ſeines Kindes!... Ja, weint nur, liebe Clara, denn euer Loos iſt der Thraͤnen werth. Aber es wird Gott im Himmel euch all dieſes bittere Leid einſt reichlich vergelten.“
Weder Lukas noch Clara ſprach ein Wort. Sie ſchwankten, Beide dem tiefſten Schmerze uͤberliefert, ſchluchzend und weinend an der Seite des Vaters dahin.
Da begann der Alte aufs Neue:
—„Seht, Kinder, ihr muͤßt vernuͤnftig ſein. Ihr wißt ja, daß ich Alles aufgeboten habe, um euch gluͤcklich zu ſehen, und wenn ihr nun euch nicht in euer unvermeidliches Schickſal ergeben wollt, wiſſet ihr, was daraus entſtehen wird? Dem alten gebrochenen Torfs und der Mutter Bethe verbittert ihr noch den kurzen Reſt ihrer Tage.“
„Nein, das werden wir nicht,“ ſagte Clara mit erſtickter Stimme.„Wohl weiß ich, was aus mir werden wird, mein Plaͤtzchen auf dem Kirchhof iſt ſchon abgeſteckt... aber gleich⸗ viel, von mir ſollt ihr, die ihr meine Wohlthaͤter ſeid, weder Schande noch Verdruß zu erleben haben... Ich werde Lukas vergeſſen und mir meine Liebe zu ihm aus dem Kopfe ſchlagen ... und ſtill in meiner Einſamkeit zu Gott auf den Knieen beten, daß er euch allen lange heitere Tage ſchenken moͤge.“
Dem Zinglinggentfuhr ein Schrei der aͤußerſten Beſtuͤrzung.
—„und du Lukas,“ ſeufzte das Maͤdchen,„auch du mußt mich vergeſſen, es muß einmal ſo ſein... Und willſt du mir ja noch deine Liebe zu erkennen geben, ſelbſt wenn wir uns nicht mehr ſehen, o ſo gedenke meines armen Vaters in deinen
Gebeten, daß Gott wenigſtens der Seele des unbußfertigen Suͤn⸗
ders ſich gnaͤdig erweiſe!“


