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uf die Rich⸗ V—„Ich?“ rief unwillig der Alte...„Ich ſollte bei hel⸗
3 lem Tage mit dieſem gewiſſenloſen, undankbaren Trunkenbolde
Knops fort. auf der Straße hinſchlendern! Das fehlte noch... Ich kenne
wende Clara ihn nicht mehr, will ihn nie gekannt haben. Zwiſchen uns
hoͤrt jedes Verhaͤltniß auf... Es thut mir leid, Clara, aber polte Knops. ſo tief es mich ſchmerzt, auch euch kenne ich nicht mehr, armes
dorwäͤrts g Kind...“ den Händen, Lukas ſtand wie zerſchmettert da, den Blick zur Erde ge⸗
utteln. Aber ſenkt, und zitterte fuͤrchterlich.
kaum war
„Aber,“ ſchrie Clara aufs Neue,„ich kann doch meinen von ſelber
Vater nicht allein fort tragen! Laßt immerhin Alles zwiſchen uns — gebrochen ſein, vielleicht wird mir doch bald der Tod aus meiner 1 und ſchlug Lage helfen... Aber fuͤr dieſes Mal noch, ich bitte, ſeid barm⸗
herzig und thut ein Werk chriſtlicher Liebe! Ich verſpreche euch,
Mutter ſtan⸗ tube. Der Vater Torfs, daß ich nie wieder den Fuß uͤber eure Schwelle
und ſtampfte ſetzen will... denn ich begreife wohl, daß es ſo ſein muß...
und ich habe Lukas viel zu lieb, als daß ich ihm noch...
ichter Knopo, Aber, um Gotteswillen, geht mit. Bringt meinen armen Va⸗ e, ihr näͤh⸗ ter nach Hauſe.. und uͤberlaßt uns dann unſerem unſeligen
dauſe zu fühe Schickſal.“
Denkt nicht
Auch Lukas hatte die Haͤnde zuſammengefuͤgt und ſchien ſeinen ar keine En-
Vater um Erlaubniß zu bitten, Clara folgen zu duͤrfen, und
, jetzt guten Mutter Bethe unterſtuͤtzte dieſes Geſuch mit einem traurigen mitleidsvollen Blicke.
Als Clara zu bemerken glaubte, daß der Alte nachzugeben
bereit war, warf ſie ſich auf die Kniee und rief:
„Ich will mit meinem Vater in ein anderes Dorf ziehen,
weit von hier, und ihr⸗ſollt uns nicht wieder zu ſehen bekommen!“—
ter heftigem
mt mit und dort liegen,
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