124
e erbleichten und Clara ſiuͤtzte ſich zitternd auf die Ruͤck⸗ lehne eines Stuhles.
—„Wen? den Sandbauer!“ fuhr der Baes Knops fort.
—„Gott ſei gedankt,“ rief die wieder mit emporgehobenen Armen.
—„Gott ſei gedankt, ſagt ihr?“ wiederholte Knops. „Hoͤrt nur weiter! Ich war kaum fuͤnf Schritt vorwaͤrts ge⸗ gangen, da lag noch einer. Den faßte ich bei den Haͤnden, zog ihn hin und her, um ihn wieder wach zu ſchuͤtteln. Aber es half Alles nichts, er lag da wie ein Klotz; kaum war noch ein Athem an ihm bemerkbar. Ihr errathet von ſelber, wer es war? Es war Jan Staers....“
aufathmende Clara
Clara ſank mit einem Schrei auf den Stuhl und ſchlug ſich die Haͤnde vor die Augen. Lukas und ſeine Mutter ſtan⸗ den bleich und unbeweglich in der Mitte der Stube. Der Vater Torfs hingegen wurde hochroth vor Zorn und ſtampfte mit Ungeſtuͤm auf den Boden.
—„Ich wollte bloß geſagt haben,“ bemerkte Paͤchter Knops, indem er nach der Thuͤre ging,„daß es gut waͤre, ihr naͤh⸗ met einen Schubkarren, um den Betrunkenen nach Hauſe zu fuͤh⸗ ren, ſonſt bleibt er die ganze Nacht dort liegen! Denkt nicht daran, ihn unter die Arme zu nehmen, er hat gar keine Em⸗ pfindung mehr.... Ich habe das Meinige gethan, jetzt guten Tag allzuſammen!“
Clara ſtand auf und ſprach bittend und unter heftigem Thraͤnenguß zu Vater Torfs und Lukas:
—„Ach, Baes Torfs, lieber Lukas, kommt mit und helft mir! Er kann doch nicht die Nacht uͤber dort liegen bleiben!“
Vater ni gebrochen gage hel herzig u Vater T ſeten wi und ich Aber, ter nach Schickſa
A Vater Mutter
witleids
bereit
weit v


