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der nict Naſe her! Die Vaterunſer mag dir der Vater auf die Rech⸗
habe ihn nung ſchreiben!“ Lukas mußte mit dem zwickenden Schwefelhoͤlzchen ſitzen blei⸗ ſage. ben, ohne mit der Hand daran zu greifen, bis daß das zweite . Spiel zu Ende ſei. 3 d Naſe Die Geſichter, die er dabei ſchnitt, erweckten ein helles Ge⸗ de laͤchter in der kleinen Geſellſchaft und Clara ergoͤtzte ſich ganz Bolt das beſonders daran. der Lüchſe. Auf einmal wurde Alles ſtill. Lukas warf das Schwefel⸗ hoͤllchen unter den Tiſch und die andern ſprangen alle von efer. Dieſer ihrem Sitze auf. 1 ehren, mich Baes Knops, ein Paͤchter aus dem Dorfe, war faſt unge⸗ hoͤrt ins Zimmer getreten und ſagte nach fluͤchtigem Gruße: lelen?“ be⸗—„Hier geht's luſtig her, wie's ſcheint; thut mir leid, daß ich die Freude ſtoͤren muß, aber ich habe euch etwas mit⸗ ſe bange,“ 1 zutheilen, das euch, wie ich glaube, nicht unangenehm ſein wird. laube, daß Ihr werdet es jedenfalls lieber wiſſen als nicht. als Acter Alle horchten voller Neugierde auf ſeine Mittheilung. —„Seht!“ fuhr Knops fort,„ich war dieſen Nachmittag h Bauernart nach dem„Bunten Ochſen“ gegangen, um nach meinem Thomas derſtein aus mich umzuſehen, den ein paar liederliche Geſellen dahin ver⸗
leitet haben ſollten Das zaͤhlt erſt achtzehn Jahr und lechzt
Mutter. ſchon nach Branntwein; ſollte man nicht graue Haare davon be⸗
Jahwerfa kommen? Ich fand den Thomas nicht,— aber beim Nachhauſe⸗ 3 weg ging ich zufaͤllig uͤber die Huͤgel, durch den Tannenwald,
kriegt Va⸗ um auch bei Kobe Snoeks nach meinem Burſchen zu ſehen...
. Und nun Da hoͤre ich hinter dem ſteinernen Kreuz ploͤtzlich ein Knur⸗
zwei, drei! ren; ich trete hinzu— und wen finde ich dort ausgeſtreckt
Junge, deine liegen?“
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