um, nicht aufgemerkt b. Cure nicht, daß zt leuchtet
nicht zu n Kindern ber meine angen, als 8 iſt noch immer am die Tritte de Karten
der Letztere hre beider⸗ ʒaͤhlt habe, rgang uͤber
,„wie iſt Dekan ge⸗
hat zwar
fiel ihm den Va⸗ zu Rathe
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zu gehen, wie ihr ja wißt, daß er es gerne zu thun pflegt. Ich ſah es ihm an, daß er es anzunehmen im Begriffe ſtand, aber da trat ich ihm zufaͤllig auf die Zehen und da rief er auf einmal: Ich danke euch fuͤr die Ehre und mein letztes Wort iſt„nein.“ Man kennt den Vater, und ſo war nichts mehr zu antworten als:„er thuts aus Aerger,“ was auch aller⸗ ſeits geſchah.“
„So, ſo, Torfs,“ ſcherzte die Mutter,„alſo ihr wart doch einen Augenblick Willens, Dekan zu ſein.“
„Es iſt was daran,“ erwiederte der Greis.„Wenn man ſo alle ſeine Freunde einem zureden und dabei einen Be⸗ weis ihrer Zuneigung geben ſieht, da laͤßt man ſich leicht fort— reißen und es hat mir wirklich leid gethan, ſie durch meine Weigerung betruͤbt zu haben. Aber nichts weiter daruͤber! Laßt uns ein Kartenſpiel thun, damit mir die Sache aus dem Kopfe ſchwindet... Aber wo iſt Jan Staers, ich hatte ihn auf halb vier Uhr beſtellt und es iſt ſchon vier Uhr voruͤber?“
—„Der Vater iſt ein wenig luſtwandeln gegangen, um ſich an der friſchen Luft zu erquicken,“ ſagte Clara.„Ich habe ihm geſagt, Paͤchter Torfs, daß ihr es gerne ſaͤhet und er hat eingewilligt. Er wird ſogleich daſein, er hat wohl auf die Uhr nicht Acht gegeben?“
—„So? Ausgegangen iſt er? Gut, wir wollen immerhin einſtweilen anfangen. Setzt euch an den Tiſch... Halt, Lu⸗ kas, nicht neben Clara, das junge Volk hilft ſich gegenſeitig, und das Spiel muß ehrlich getrieben werden.“
Der alte Torfs vertheilte die Karten.—
„Trumpf⸗Koͤnig!“ rief Clara voller Freude.„Zwanzig... und Bube.. und Mariage macht ſechzig! Ich⸗hab' gewonnen;


