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weſen; der Lukas ging euch wohl im Kopfe herum, nicht wahr? Nun, ich finde das ganz natuͤrlich.“
—„Ganz und gar nicht, ich habe recht gut aufgemerkt und ich danke euch tauſendmal fuͤr euren guten Rath. Eure Worte ſind mir tief in die Seele gegangen, ich dachte nicht, daß es ſo ſchwer ſei, eine Hausmutter zu ſein, aber jetzt leuchtet es mir ein.“
—„Ja, ja, und das Buͤchlein iſt noch lange nicht zu Ende. Wartet nur, bis ich auf das Kapitel von den Kindern zu ſprechen komme. Wir haben deren drei gehabt, aber meine
Marie und mein Peterchen ſind in den Himmel gegangen, als unn ſ ſte ungefaͤhr ſieben Jahre alt waren.— Doch es iſt noch 5 ü nicht an der Zeit, davon zu ſprechen; ich bin noch immer am rih Stall und am Vieh; aber mich duͤnkt, ich hoͤre die Tritte Päigeru meines Mannes. Kommt, wir wollen einſtweilen die Karten 8 i 3l zurechtlegen.“ Kopſe 10 Der alte Torfs und ſein Sohn traten herein. Der Letztere auf halt ging ſtracks auf Clara zu und ſprach leiſe mit ihr. Ihre beider⸗ ſeitige Heiterkeit gab zu vermuthen, daß jene ihm erzaͤhlt habe, ſich wie ihr Vater ſich habe bewegen laſſen, einen Spaziergang uͤber ihm die Felder zu machen. hat „Nun,“ rief Frau Torfs ihrem Manne zu,„wie iſt die es druͤben abgelaufen? Ihr ſeid doch wohl nicht Dekan ge— worden?“
—„Nein, nein,“ ſchmunzelte der Alte,„man hat zwar eine Muͤhe geſpart...“
—„Ja, ja, Vater, ſagt's doch nur heraus,“ fiel ihm Lukas in die Rede.„Denkt euch, Mutter, ſt
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ſie hatten den Va⸗ ter gewaͤhlt, aber da fing er an, mit ſich ſelbſt lange zu Rathe und B


