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Die Dorf-Plage / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von Dr. August Scheler
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Augen geſtochen; und ich denke wohl, daß ich endlich dazu komme Der Vater wird ſich nicht wenig freuen, wenn er damit zur Kirche gehen kann... denn ich ſchaͤme mich wahrhaftig uͤber den Fetzen, den er jetzt um den Hals traͤgt. Und er weiß

nichts davon; ich naͤhe, wenn er zu Bette iſt... Jetzt ſchnell zur Mutter Bethe, daß ich ihr die Neuigkeit bringe... Und dieſen Abend ſpielen wir allzuſammen Karten... und wer ver⸗

liert, muß drei Vater Unſer beten und kriegt noch dazu einen Naſenzwicker. Was wird's luſtig hergehen! Flugs verließ ſie das Haus und eilte zu Torfs.

VI.

Guten Tag, Mutter Torfs. Was wir heute fuͤr ſchoͤnes Wetter haben!

Ihr ſeht ſo froͤhlich aus, Clara?

Ja, ja, ich bin es auch.

Setzt euch ans Feuer; wir wollen ein bischen plau⸗ dern. Es ſteht wohl gut dahinten im Haͤuschen?

Denkt euch, Mutter Torfs, mein Vater iſt ſpazieren gegangen! Das iſt gewiß ein gutes Zeichen, daß er anfaͤngt, ſich in ſein Schickſal zu fuͤgen, und allmaͤlig von ſeinem Truͤb⸗ ſinn wieder aufkommt?

Spazieren gegangen? Clara, liebes Kind, heute an einem Sonntage, wo alle Schenken uͤberall wagenweit offen ſtehen!

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Schenker trinken ſiid üb jetzt ich nich heilt iſt vielleicht wird nn nen kan ſonderlie Kamm und ſan

es ſitt

gut als für gut

wollt,

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ſtarrköͤy

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