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Die Dorf-Plage / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von Dr. August Scheler
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he de i Er hielt ſich zitternd am Thurpfoſten, aber der Sandbauer ſtieß ihn auf die Straße und ſchlug das Haus hinter ihm zu. Raſch eilte Staers vorwaͤrts, als fuͤrchtete er von Jemand unver⸗ bemerkt zu werden. Doch es war einſam auf den Feldern und Wrrkung ¹ weit und breit war kein lebendes Weſen zu erblicken. ich konnte Der Sandbauer trippelte ihm nach und murmelte faſt außer ne Jeuer⸗ Athem:He, Jan; brennt es irgendwo, daß ihr ſo ſchießt? war bald Lauft aber nur zu; komme ſchon nach: meine Beine ſind noch gut. Sapperment, da ſtolpere ich doch ein wenig! Das hei⸗ Weggehen. ßen die Leute die Vizinalwege unterhalten,... daß kein ehr⸗ hverlache, licher Menſch mehr nach demBunten Ochſen ſich begeben rden. kann, ohne ſich den Hals zu brechen... Nun, es geht wie⸗ thuͤre den der... Aber haltet ein wenig, Jan; wir wollen dort am Wald⸗ ſaum, bei Kobe Snoeks etwas ausruhen... 2 indem er Da jedoch Jan trotz des Gemurmels ſeines nachtrippelnden will euch Kameraden immer fortlief, waren die beiden Trinkgeſellen bald 4 hinter der Ecke des Tannenwaldes verſchwunden. ihr habt Eine Viertelſtunde darnach ſah man von allen Seiten ganze aßt ſehen! Schwaͤrme von Landleuten das Dorf verlaſſen und uͤber die Felder nach Hauſe zuruͤckkehren. Der Abendgottesdienſt war Sandbauer zu Ende. 4 ſhoß ihm Auch Clara verfuͤgte ſich nach ihrer Wohnung und trat vielleich heiteren Sinnes in das Haͤuschen.

Ah, der Vater hat ſich bewegen laſſen, ſagte ſie zu ſich ſelbſt;er iſt ausgegangen. Es iſt das erſte Mal und wir duͤr⸗ fen endlich ſeine Beſſerung, das Verſchwinden ſeiner nagenden Schwermuth erwarten... Auch die Brauerin hat mir neue Arbeit geſchickt... Oh was ſah ich doch fuͤr ein ſchoͤnes Hals⸗ tuch vor dem Fenſter des Kuͤſters haͤngen; das hat mir in die

ten Geiſte r ſie und

den Herrn ſes verſteht.