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r on eler ar⸗...... aufs Neue. Jan Staers lief haſtigen Schrittes und mit wun⸗
derlichen Geberden uͤber die Straße, und lenkte in die Tan⸗
niß ſiicht nenallee ein, die in der Richtung nach der Stadt bis an den anfängli 7. 6 eelandlich ausgehauenen Weg reichte, von dem wir im Anfange geſprochen. ſcher Miene
die bitteren
orgehaltenen
, noch ehe III.
ſih ſchon
gingen. Mit ſchwerem Herzen lief Lukas auf dem Hofe ſeines Va⸗ ſworte nach ters herum. Gedankenvoll ſehen wir ihn an der Ecke der Scheuer 80
ſtehen und in die Ferne nach der Stelle hinſtarren, von wo die ſchweren Schlaͤge eines Beiles heruͤbertoͤnten. Er kehrte ſich um und machte einige Schritte, blieb wieder ſtehen, kreuzte die Arme, ſtampfte zornig auf den Boden, und entfernte ſich end⸗ lich traͤumeriſch nach dem Stalle zu. Hier ſchritt er langſam vor den Kuͤhen hin und her, ſchlug in Gedanken den Arm den theuren Thieren um den Hals, als wollte er ihnen ſein Leid klagen, warf ſodann etwas Heu in die Pferdekrippe und trat dann ſchweigſam in die Hauskammer, wo ſeine Mutter eben beſchaͤftigt war, Waſſer aus einem ſiedenden Keſſel in die Kaf⸗ feekanne zu gießen. Lukas ließ ſich an der Ecke des Herdes
ſch zu, daß
und Clara
hatte ſie ilten Mann lallten Faͤu⸗ ihn unter
in ſchrecklich Es iſt mir,
lleicht! Ach auf eine hoͤlzerne Bank nieder. Hier blieb er nachdenklich und vorhanden! von ſeiner Muthloſigkeit gaͤnzlich niedergedruͤckt ſitzen, das Auge nach dem glimmenden Feuer gerichtet. later; Clara Mutter Beth war eine kleine dicke Frau mit noch rothen
Backen und großen blauen Augen, deren ſanfter, aber leben⸗ diger Blick von ſtiller Herzensguͤte zeugten.
rnen Hofes


