deſſen vorziehen, fuͤr andere zu arbeiten oder gar nichts zu thun, 1 n ſo ſteht es bei euch; immerhin erhaltet ihr freie Wohnung, Koſt n— und Unterhalt bis daß unſere Kinder, dem Geſetze zufolge, ſel⸗ 5.„ ber dafuͤr ſorgen koͤnnen.“ em Da griff Jan Staers nach dem erſten Gegenſtand, den V 4 ezen! er erreichen konnte, und warf ihn mit aller Kraft auf den Boden: Er dr es war der Teller mit der Butter. Er ſprang in hundert Stuͤcke, lefbetrͤbt wobei der wuthentbrannte Bauer eine Fluth grober Woͤrter ſei⸗ lderne Sc nem Munde entſtroͤmen ließ: waiger E —„Was habe ich nicht noch zu gewaͤrtigen! Da haben As wir ſie nun, die Geſchichte, die uns der Paſtor einſt vorerzaͤhlte? gemeiner Die Huͤtte aus Lehm des Ochſenbauern moͤchte den ſteinernen beißendem Hof des Jan Staers gerne auffreſſen. Ihr ſchnappt ſchon dar⸗—„ nach, neidiſcher Knicker... dankt Gott, daß ich euer ſcheinhei⸗ ſed in eun liges Geſicht nicht gegen die Mauer ſchmeiße. Recht ſo; ihr läſtigen. wollt, daß ihr der Herr und ich euer gehorſamer Knecht ſei? ſagen, ihr Das kommt einem ſchwaͤnzelnd und ſchmeichelnd aufs Zimmer ühr ſeid ei geſchlichen, um mir nichts dir nichts die Tochter ſammt dem fändes ſch Hofe wegzuſtipitzen. urm und —„Wegzuſtipitzen?“ wiederholte der Greis mit Verach⸗ jieſes Ele tung.„Wiſſet ihr wohl, daß ſchon vor zwei Jahren unſer unſchuldige Grundherr mich auf euren Hof ſetzen wollte und ich mich deſ⸗ dunke erl ſen geweigert und ihn vielmehr gebeten, noch laͤnger Ge⸗ diſer Lebe duld mit euch zu haben;— aus Mitleid that ich's fuͤr eure lergekomme ungluͤckliche Tochter... Ich ſehe wohl, wo es hier hinaus⸗ eum, un laufen wird; aber gebt immerhin Acht auf meine Worte, Jan trimmert Staers. Jetzt will ich noch in die Heirath meines Sohnes mit Aben...
eurer Tochter einwilligen, weil ich die Schande eurer Auspfaͤn⸗ ſdint zur


