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handelt es ſich zu uͤberlegen, was zu thun ſei, um der Welt zu zeigen, daß ſich Jan Staers nicht ſo leicht hinauswerfen läßt...
Er legte die Geldſtuͤcke zurecht und zaͤhlte ſie ſorgfaͤltig.
—„Es fehlen nur vierzig Franken,“ rief er freudig, „zehn Franken gewonnen! Aber wo ſind dieſe fehlenden zwanzig Gulden hingekommen? Ach, ich entſtnne mich. Ich ging geſtern nach der Stadt und blieb im„Goldenen Apfel“ am Kreuzwege haͤngen. Es war luſtige Geſellſchaft da und ich lehnte fuͤnf⸗ zehn Gulden dem Klas Grils, dem Sandbauern.— Warum muß ich auch immer den reichen Mann ſpielen! Nun, es war ja nur eine Artigkeit, und ich werde mein Geld zuruͤckbekom⸗ men.— Aber die anderen fuͤnf Gulden? Sie haben mich wie⸗ der die Zeche bezahlen laſſen, die Spitzbuben. Doch es ſind die Toͤpfe noch nicht alle gebrochen. Ich will gleich nach der Stadt und das Geld meinem habſuͤchtigen Grundherrn uͤberbrin⸗ gen, und zwar den Seitenweg nehmen, um auf keine Wirths⸗ haͤuſer mehr zu gerathen. Er wird ſeine Freude haben, wenn er die Muͤnze klingen hoͤrt; denn wohl weiß er, daß es Niemand in den Sinn kommen wird, dieſes verfallene Gemaͤuer und ſeine duͤrren Felder zu uͤbernehmen? Doch ja; Einem wohl, dem Schalbeißer vielleicht; dem neidigen Torfs, der es ſeit Jahren auf meinen Hof abſieht und die Deute in vier Stuͤcke zerſchnei⸗ den moͤchte, um endlich zum Ziele zu kommen... Aber, ich will es ihn lehren! Von morgen ab wird uͤber Hals und Kopf gearbeitet und nicht mehr getrunken; nein, in meinem Leben nicht mehr, und ſollte das Waſſer des Baches ſich in Brannt⸗ wein verwandeln. Ich verkaufe noch das Eine oder das An⸗ dere von den unnuͤtzen Dingen, die dort im Glasſchranke ſtehen.
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