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nicht klug daraus. Jedenfalls muß es gar heiterer Natur ſein; denn er kehrte und drehte ſich unruhig auf ſeinem Stuhl, und
ſprang auf, als wollte er mir etwas ſagen, ſetzte ſich wieder,
und ſchaute mir dann tief in die Augen.... Ich vergehe vor Neugierde, was das Alles zu bedeuten habe.“
Heiteren Blickes neigte das Maͤdchen den Kopf und dachte dem Sinne des von Lukas zuruͤckgehaltenen Geheimniſſes weiter nach. Bald wurde ſie wieder ernſt, und die anfaͤnglichen Ge⸗ danken wieder aufnehmend, ſagte ſie:
—„Wenn aber nur der Vater vernuͤnftig iſt! Er hat geſtern einen Theil ſeines ruͤckſtaͤndigen Pachtzinſes bezahlt; dies wird ihm das Herz erleichtert haben und er wird wohl heute mit froͤhlicher Laune aufſtehen. So wird er doch freundſchaft⸗ lich mit Vater Torfs ſich beſprechen und ſo wird es ſich fuͤgen, daß mein armes weißes Muͤtterchen noch in ſeinem Tode zu unſerer Wohlfahrt behuͤlflich geworden iſt. Aber der Vater bleibt doch gar zu lang im Bette. Schon acht Uhr! Freilich, es war wieder recht ſpaͤt, als er nach Hauſe kam. Vielleicht iſt er krank? Ach, wenn er gerade heute Kopfweh haben ſollte und verſtoͤrt waͤre. Duͤrfte ich doch in ſeine Kammer treten; aber nein, er wuͤrde boͤſe werden.— Und Paͤchter Torfs kann jeden Augenblick kommen... Ich weiß nicht, aber es uͤber— kommt mich eine Angſt. Der Vater kann den alten Torfs nicht wohl leiden; wenn er ihn alſo mit Scheltworten empfinge oder gar mißhandelte?“
Sie richtete die Augen gen Himmel und bewegte die Lip⸗ pen zu einem ſtillen aber inbruͤnſtigen Gebet.
Im demſelben Augenblick zeigte ſich der Kopf eines Man⸗ nes an einem der Fenſter, die nach der Straße zu gingen.
ihn ſprecher
freundlich nach
Es war geſichte von Sobald gefaltenen. lachende Ausd nit ſtillet Bei Wie zauk ſie, in bewuß Hinmel iiht das milde Li umſtrahlte— Lange ne ſunken, am 7 cens war zu um ihren Ged Lukas verf wurde Clara überraſcht. S Lukas, der ſt machen. Sie ging —„Cla
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Er faßte
Die Dorfplage.


