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Die Dorf-Plage / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von Dr. August Scheler
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der guten Mutter von heiteren Dingen plaudern. Habt guten Muth; was euch auch zuſtoßen mag, ihr ſollt ſtets in uns d zu treue Freunde finden.“

„So ſagt es ihr doch, Vater!“ bat der Juͤngling;„ſagt ant⸗ es ihr! Und mit einmal wird der Verdruß der Freude Platz . machen.“ zu he⸗—„Ich werde der Clara erſt zu Hauſe erzaͤhlen, was ſie wiſſen darf“ antwortete ſtrenge der Vater.„Wenn du nicht gehorchen willſt und heute nicht ſchweigen kannſt, ſo werde ich unglücklic. zur Strafe von meinem Vorhaben ganz abſtehen.“

z er ſich Sie lenkten in dieſem Augenblick um eine Ecke und ſtan⸗

den endlich vor der beſcheidenen Wohnung des alten Torfs.

; die Clara deutete mit dem Finger nach dem Haus des Metz⸗ lichkeit ge⸗ gers, vor deſſen Thuͤre man wirklich die blutige Haut eines— e ſie ge⸗ friſchgeſchlachteten Thieres haͤngen ſehen konnte.. lire er im—„Armes Muüͤtterchen!“ ſchluchzte ſte.„Seht dort Fre

— weißgefleckte Haut mit Blut beſpritzt!“ 1

Vaters Ge⸗ Aber Lukas griff ſie beim Arm und ſchob ſie hinter ſeinem t von ihm Vater ins Haus hinein.

Hand und——

wanderte,. nn ich habe II.. irem Kum⸗ Menſchen Des andern Tages ſaß Clara in einem Zimmer des Erd⸗ n auf dem geſchoſſes des ſteinernen Hofes, beſchaͤftigt, an einem Kleide ihres t nun mit Vaters einige Riſſe auszubeſſern. 7 2 n und mit Eine vollkommene Stille herrſchte um ſie herum, nicht der

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