28—.
biſſige Worte hinzu, aus welchen ſich deutlich genug ſeine Er⸗ bitterung gegen Clara's Vater zu erkennen gab.
„Und wie kam denn euer Vater dazu, die Kuh zu verkaufen?“ rief er.„Ohne Zweifel abermals um....“
„Um ſeinen ruͤckſtaͤndigen Pachtzins zu bezahlen!“ ant⸗ wortete das Maͤdchen.“.
„Er iſt alſo in die Stadt, um ſeinen Zins zu be⸗ zahlen!“ rief Lukas mit freudiger Ueberraſchung.
—„Beſchuldigt meinen armen Vater nicht,“ bat Clara; „ihr koͤnnt es freilich nicht wiſſen, aber er iſt recht ungluͤcklich. Habt lieber Mitleiden mit ihm und betet zu Gott, daß er ſich ſeiner erbarme!“.
Aufs Neue benetzten ſich die Augen des alten Mannes; die letzten Worte der Jungfrau, die mit ſo inniger Herzlichkeit ge⸗ ſprochen waren, hatten ihn tief geruͤhrt. Er ſchaute ſie ge⸗ dankenvoll und mit warmer Theilnahme an, als waͤre er im Begriffe, ihr eine wichtige Mittheilung zu machen.
Der Juͤngling ergruͤndete leicht, was in ſeines Vaters Ge⸗ muͤth vorging und mit ausgeſtreckten Haͤnden ſchien er von ihm eine guͤnſtige Beſchlußnahme zu erbitten.
Der Greis faßte bewegt das Maͤdchen bei der Hand und indem er eilig an ihrer Seite nach dem Dorfe zuwanderte, ſprach er zu ihr:
—„Clara, ihr ſeid mir werth und theuer; denn ich habe euch als ein braves Kind erkannt. Seid getroſt bei eurem Kum⸗ mer, Gott im Himmel ſucht auch die tugendhaften Menſchen heim, aber doch belohnt er am Ende das Beharren auf dem Wege des Guten und die Geduld im Leiden. Kommt nun mit uns, wir wollen zuſammen eine Schale Kaffee trinken und mit
A der guten 2
. was Mulh; d
1 na ch en.
— 1 ſie wiſſen d
gehorchen w
zur Straft
Sie le den endlich
Clara ges, vor rricgeſchlach A
weißgefleckte Aber L.
Vater ins 4
Des a geſchoſſes d Vaters eini
Eine t


