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an die Stirne und verſank in tiefes Nachdenken, wie er ſeinem armen Lukas Muth und Troſt einfloͤßen koͤnne.
Inzwiſchen waren ſie in die Naͤhe ihrer Wohnung ange⸗ langt;— am Ende einer Baumallee, die in dem hohen Tan⸗ nenwald angelegt war, konnten ſie ſchon die erſten Haͤuſer des Dorfes erblicken.
Ploͤtzlich richtete der Alte den Kopf in die Hoͤhe und ſagte mit froͤhlichem Ausrufe:
—„Nun, Lukas, hab' ich's gefunden!“
Der Juͤngling blieb ſtehen und lauſchte in aͤngſtlicher Span⸗ nung ſeinem Vater das bedeutungsvolle Wort ab.
—„Nein, nicht ſo haſtig, Lukas,“ ſagte dieſer, ſeine eigene Freude bezwingend.„Es iſt ein Gedanke, uͤber den ich doch noch eine Nacht ſchlafen ſollte.“
„Um Gottes Willen, Vater, ſprecht, ſprecht, was habt ihr ausgefunden?“ bat der tiefbewegte Juͤngling.
Der Alte nahm ſeinen Sohn bei der Hand und ſprach mit zuruͤckgehaltener Freude:
—„Lukas, wie waͤr's, wenn ich dem Jan Staers den Vorſchlag machte, ſeinen Pacht zu uͤbernehmen, ſo daß er mit mir und deiner Mutter auf dem ſteinernen Hofe wohnen bliebe. So alt ich auch bin, will ich den Leuten zeigen, daß das Grundſtuͤck mit einigem Schweiße reichlich den Pachtzins eintra⸗ gen kann. Mir wird das wuͤſte Treiben Jan's nicht zum Schaden gereichen; das lange Arbeiten hat meinen Leib mit einer harten Rinde umhuͤckt. Auf dieſe Weiſe koͤnnteſt du mit Clara auf unſerem Hofe hauſen und wir wuͤrden uns gegen⸗ ſeitig noch taͤgliche Handreichung leiſten koͤnnen. Du haͤtteſt dann auch Frieden im Hauſe und deine Frau und Kinder, wenn deren
kommen, wart nich deren Rat ſraten Luka
um ſeines wäͤltigt, ſchluchzend ehren unſ Miͤdchen,
Schritte v
genen Au
Ter
losgemach
genlaufen
nung:
horſt du⸗ im Klar
Luk verſchwei⸗ Geliebte zücken;


