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deinen. 4 du mer hoͤren, Großvater ſagen muͤſſen zu einem Wuͤſtling, der von ds bringt⸗ Kirche und Klauſe nichts wiſſen will und mit vollem Bewußt⸗ bhn, woran ſein ſeine Seele dem Teufel uͤberliefert! Nein, mein Sohn, olſtand lebte das darf nicht ſein; du wirſt es ſelbſt einſehen und dich demuͤ⸗ hl bei uns thig beugen unter das Kreuz, das dir Gott zu tragen auf⸗ then; aber legt. Nicht wahr, Lukas, du wirſt gut und vernuͤnftig ſein faſſen ſoll. und dein Leben, dein Gluͤck nicht bloßſtellen, um einer Nei⸗
von der gung zu folgen, die nach einigem Schmerze von ſelber verge⸗
hen wird.“
Der Juͤngling antwortete nicht. Aber wie von der Angſt ing plöͤßzlic ſeines Herzens gejagt oder von ſtillem Aerger getrieben, be⸗ 4 ſchleunigte er ſeine Schritte. Schweigſam rang er die Arme
laͤngs ſeines Koͤrpers oder ſchuͤttelte die Glieder unter heftigen Zuckungen.
Der Vater blickte mit innigem Mitleid auf. ſeinen Sohn. Nach einer Weile ſagte er traurig: 5—„Lukas, glaube nicht, daß es mir nicht ſchwer an⸗ koͤmmt, dir dieſes Leid anzuthun, aber ich darf meine vaͤterli⸗ chen Pflichten nicht verſaͤumen. Sei gewiß, ich gaͤbe die Haͤlfte unſerer Guͤter, um deinen Wunſch zu befriedigen; denn dein Wunſch iſt ja auch der meinige und der deiner Mutter, aber es kann einmal nicht ſein.“
Dieſe letzte Aeußerung traf den Juͤngling wie ein unab⸗ wendbares Urtheil; ein dumpfer Ausruf entfuhr ſeinem Munde, indem er mit der Hand in die Bruſt fuhr und die Finger verzweiflungsvoll bewegte, als waͤre er beſchaͤftigt, ſich die „„ Bruſt aufzukratzen. Doch verhielt er ſich ſchweigend.
Miege an emn Auch der Alte wandelte ſprachlos fort. Nach einer Weile und luͤſtern lenkte er das Geſicht von ſeinem Sohne ab, brachte die Hand
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