dutter und efrau wer⸗ ich, daß bald du wohl, daß dich einſt oder ſchien
rug er den
ligung mit
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—„Das wohl! Aber das macht unſere Rechnung noch nicht. Damals hatte er zu viel, jetzt hat er zu wenig...“
Lukas hob ſeine Hand bittend zum Vater empor, als wollte er eine trockene Weigerung in ſeinem Munde erſticken.
—„Das will heißen, jetzt hat er gar nichts mehr,“ fügte der Alte hinzu.
—„Vater,“ rief der Juͤngling,„habt ihr nicht ſelber geſagt, daß ihr auch nichts beſaßet, als ihr meine Mutter trautet. Und dennoch waret und ſeid ihr mit eurem Schickſal zufrieden. Macht mich alſo nicht ungluͤcklich um ein Bischen Geldes willen!“
—„Geld?“ verſetzte der Alte.„Darum handelt es ſich nicht. Man nennt mich zwar einen Geldhaſcher, und haͤlt mich fuͤr einen Geizhals, aber das Geld hat fuͤr mich keinen Werth, als inſofern es die Frucht meiner Arbeit iſt. Wollte mir Jemand einen Schatz geben, ich wuͤrde ihn wohl anneh⸗ men, in der Hoffnung, er moͤchte dir, Lukas, zu etwas nuͤtz⸗ lich ſein koͤnnen. Was aber mich betrifft, ſo wuͤrde ich wenig um eine Summe Geldes geben, die ich nicht verdient und de⸗ ren Urſprung ich nicht kenne. Ich wuͤrde dabei nicht mehr eſſen oder trinken koͤnnen, als zuvor, und wenn ich nicht mehr arbeiten ſollte, wuͤrde ich vor Muͤßiggang vergehen...“
„Aber, Vater, ihr ſeid doch recht wunderlich! Warum wollt ihr denn eure Zuſtimmung nicht geben?“ rief der Junge mit peinlicher Ungeduld.„Meint ihr, ich wuͤrde eurem wacke⸗ ren Beiſpiel nicht folgen? Seid uͤberzeugt, daß die Schwie⸗ len meiner Haͤnde ſo wenig Zeit finden ſollten zu verſchwinden, als die eurigen. Habt ihr mich denn je uͤber Arbeit klagen hoͤren?“
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