ich,“ ſagte er endlich,„war oft hier, aber doch nie mit ſo großem Vergnügen wie... heute!“
Hedwig ſchlug ihre ſchönen Augen empor. Koſtete es, was es wollte, ſie mußte ſehen wie er ausſah, als er dieſes ſagte. Ihre Kühnheit ward jedoch ſogleich beſtraſt; ſie konnte die Gluth nicht ertragen, die jetzt in ſeinem Blicke flammte...
Er ſetzte ſich neben ſie; aber ſcheu wie eine Taube verließ Hedwig ihren Platz: ſie war überzeugt, daß Vir⸗ ginie ſie ſchon vermißte.
„Nicht einen Augenblick wollen Sie einem alten Freunde ſchenken... Hedwig— iſt das auch artig?“ fragte er, und ließ ſeine Augen einen wärmeren Vorwurf ausſprechen, als die Worte ſelbſt enthielten.
Ihr Name von ſeinen Lippen ausgeſprochen und
in dieſem Tone, machte Hedwig vor Wonne erzittern. Es legte ſich wie ein Nebel über ihre Augen; ſie konnte keinen Gegenſtand erkennen, kaum die nöthige Faſſung erhalten, um den gefährlichen Platz zu verlaſſen. Dieß war jedoch nothwendig, und mitz einem beinahe flehen⸗ den Blicke zog ſie ſeine Hand aus der ſeinigen und eiltz ſchnell davon.
Seine Augen folgten ihr.„O Du treues Herz flüſterte es in ſeiner Seele, wo jetzt ein feſter Entſchluß
reifte,„Du treues, warmes Herz, Du klopſt nicht längr
allein!“
Seit dieſer Stunde war es Jedermann klar, was er fühlte, und was er wünſchte. Aber die holde Scham in ihr ſchonend, welche ſich verrathen ahnte und ſein Mitleid befürchtete, näherte er ſich nur allmählig; und erſt als ſie in der feſten Ueberzeugung jetzt ſelbſt geliebt zu ſeyn, den Blick zu ſeinem Auge zu erheben wagte, wo ſie Alles las, was ſie freuen und beglücken konnte, erſt dann ſprach et die wichtigen Worte aus.
„Ach,“ ſagte Hedwig, und weinte vor Schmerz und Wonne,„Du würdeſt ja doch nichts Neues zu hören be⸗ kommen; deßhalb ſpare ich meine Antwort!“
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