och ni. och nie mit
r. Koſtete ſah, als er ch beſtraft; in ſeinem
eine Taube
3 daß Vir⸗
inem alten ich artig?“ n Vorwurf
brochen und ie erzittern 3 ſie konnte ige Faſſung aſſen. Dieß nahe flehen⸗ en und eilte
eues Herz,“ r Entſchluß nicht länger
ar, was er Scham in ſein Mitleid erſt als ſie u ſeyn, den e Alles las, n ſprach er
chmerz und hören be⸗
junge, ſch öne und liebenswürdige
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Kapitel.
gem Schweigen tönte holms geräumige tzer ſeinen feierte, und eine
in in ſeine Hei⸗
Noch einmal nach eine muntere Tanzmu Säle. Es war an dem Tage, Einzug mit einem prachtvollen F
d tuaſyete wieder die Roſen des Lebens in Ri⸗ 4 iner Hedwig Arm in den ſei⸗ harn ge eſchlungen, in einer einſamen Viertelſtunde durch die Gemäldegallerie wand r dem bildſchönen Porträt eines jung blieb, das nicht wie die andern Damen in 5 ilette gemalt, ſondern nur von den leichten Falten ein rothen Shaw ols um⸗ t d ſeine junge Braut feſter
ſchloſſen wa 2 da dr wei 18 ich fühle, daß ſie
an ſein 88 un uns ſegnet, und zönſtes und beſtes
Hochzeitgeſch enk.⸗
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kla⸗ arem Auge ihres Gatten. 1, w as 4 war!“ hige Dich, meine theure, geliebte Hedwig! Und glaube, daß Du beſſer Gattin taugteſt als ſie, der ich auch dort oben huldige; aber dieſe Hul⸗ digung kann vollkommen neben iſchen Liebe be⸗ ſtehen. Iſabellens Geiſt ſtrebte höher als nach einem ſtillen, einfachen Glücke wie das unſrige iſt.
Auf Hedwigs Lippen ſchwehte wieder ein Lächeln. „Ach„ pprach ſie in ſüßer Kindlichkeit,„wenn ich nur auch Iſabelle hieße!“
„Das verhüte Gott!“ unterbrach ſie Richard raſch. „Ich möchte keine Andere mit dieſem Namen lieben, noch mehr, ich glaube gar nicht, daß ich ſie lieben könnte. Sie war einzig; ſogar ihr Name iſt mir heilig. Jetzt kenne ich ja doch nichts, das in meinen Ohren ſchöner und beſſer klänge als Hedwig!“


