Teil eines Werkes 
5.-letzter Theil (1844)
Entstehung
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Richard fand, getrübt. Aber haft, als der MNonat darüber ne Reiſe den⸗ von der Lage, die Schindeln er Doktor vor⸗ ſellſchaft.

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Aber Richard ſchwieg, wie wenn er die Worte ſei⸗ nes Vaters nicht recht verſtanden hätte; und dieſer, der mit einem ſolchen Geſtändniſſe eben ſo zufrieden war, ſchlug jetzt einen andern Ton an.Nun, unter uns, ich verſichere Dich, ich lachte nicht wenig über den Durch⸗ fall des Oberſten am Donnerstag. Es war klar wie der Tag, daß er ſich auf eine Verlobung in Svärdſö geſpitzt hatte; aber dießmal zog ſeine Weisheit mit lan⸗ ger Naſe ab. Iſabelle machte dem Grafen wahrhaſtig keine Avancen, und ein ſo alter Diplomat, wie er, ſieht wohl vorher zu, wo das Land liegt.

Jetzt war unſer ehrlicher Major ganz gewiß, daß er auf Richards aufgeklärtem Geſichte die Frucht ſeiner Feinheit leſen würde; aberin dieſen Tagen fingen ſie nichts. Richard hörte zwar zu, aber er war zerſtreut. Er wußte zum voraus, daß Iſabelle nicht ſo eilig mit ihrem Jawort ſeyn würde, wenn es ſie überhaupt gab; und der Major, der ſeinen Plan fehlſchlagen ſah, fand eben darin den beſten Troſt, den er meinte, jeden an⸗ dern Kummer könnte Richard leichter ertragen, als einen Korb von dieſer Seite. Und eines ſolchen Ausgangs war der Major vollkommen ſicher, falls je ein Verſuch von Richard aus Statt finden würde.

Die Ankunft des Kapitäns hinderte die Fortſetzung der Unterhaltung. Nachher ſchien Richard wieder ein ruhigeres Weſen anzunehmen, aber das Vaterauge merkte recht wohl, und eben ſo auch Klas Malchus, daß er ſeine frühere heitere Laune nicht mehr hatte; und daß dieſe Veränderung nicht in den körperlichen Leiden allein lag, ließ ſich aus vielen Dingen ſchließen.

Machdem der Major einige Tage lang die Gaſt⸗ freundſchaft des Hauſes genoſſen hatte, rüſtete er ſich zur Heimfahrt. Als er ſich eine Weile vor der Abreiſe