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„hier und da fluͤſtern hoͤrte:„Das iſt der beruͤhmte
Dichter Thurné, der ſo viele romantiſche Erlebniſſe ge⸗ habt hat!«...„Ach, wer haͤtte nicht von ihm ſpre⸗ chen hoͤren, von welchem das wunderliche Geruͤcht ging, er wolle ſeine geſchiedene Frau wieder heirathen. Es knuͤpft ſich, wie man ſagt, daran eine ſehr lange, ge⸗ heimnißvolle Geſchichte.“.
Aber nachdem wir nun Aufſchluß uͤber Philipps dermaligen Standpunkt gegeben— und es iſt aller Grund vorhanden und zu vermuthen, daß er nicht ſehr weder vorwaͤrts noch zuruͤckſchreiten wird— kehren wir zu ihm ſelbſt zuruͤck.
Die Cigarre iſt angezuͤndet, das einzige Talglicht geputzt und die Feder eingetaucht— der Autor wartet nur, um in Gang zu kommen, auf Ideen.
„Wo zum Geier ſind nur meine Ideen hin,“ fragte ſich Philipp.„Ich hatte ja den ganzen Kopf voll, als ich die Treppe heraufging... das verdammte Geſchwaͤtz der Malmelin iſt es, was ſie wieder ver⸗ ſcheucht hat. Was ließe ſich auch von einem ſolchen Thema Gutes erwarten!“
Er ſchob das Papier hin und her, er tauchte die Feder immer wieder ein, er blies den Rauch ſeiner Ci⸗ garre in dicken Wolken vor ſich hin— nichts wollte helfen— Alles war wie weggeblaſen, die ganze Scene, woran das Publikum ſich ergoͤtzen ſollte. 3
„O Melancholie, ich merke wohl, daß du dich vor⸗ Ein Gerücht. VIII. 12


