Teil eines Werkes 
22.-24. Bd. (1851)
Entstehung
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tigt geweſen und gehoͤrig darauf vorbereitet, wenn das

Stuͤck dann wirklich aufgefuͤhrt wird.“ „Der Tauſend,“ ſagte Dick,„was der Sixten doch

manchmal fuͤr gluͤckliche Ideen hat— ich ſpringe ſo⸗ gleich fort und kleide mich aus.“.....

„Wer doch auch ſolche Gefuͤhle beſaͤße, wer doch auch einen ſolchen Fond von Hoffnungen haͤtte!“ mur⸗ melte Philipp, nachdem beide Herren ihn verlaſſen hat⸗ ten...„aber ich habe meinen Fond beinahe erſchoͤpft!“ Er ſtuͤtzte ſeine Stirn auf die eben ſo heiße Hand.

Ein Name zitterte uͤber ſeine Lippen— es war Lilia's...

Und nun griff er nach ſeiner Brieftaſche, oͤffnete dieſelbe und nahm ein verſiegeltes Billet heraus, welches blos die Aufſchrift hatte: 1

„Den 16. Juni.“

Dieſes Billet, in derſelben lakoniſchen Sprache und mit derſelben Gluth geſchrieben, wie die vorherge⸗ henden, enthielt folgende Zeilen:*

„Erwachteſt Du von dem Hauche eines Kuſſes?

„Es war mein Geiſt, der Dich beſuchte.

„Welche Wolke der Schwermuth hat gewagt, ſich auf Deiner Stirn zu lagern... Still— ruͤhre Dich nicht... fuͤhlſt Du dieſe Hand? Es iſt die meinige, welche die Wolke hinwegſtreicht. 8

„Siehſt Du zufaͤllig eine Frau, geboren, um in