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„Nein.“
„Aber ſechs Uhr iſt es ganz beſtimmt!“
„Nein.“
„Ich ſetze meine Ehre als verheiratheter Mann zum Pfande, daß es wenigſtens eine Viertelſtunde und vier Minuten uͤber Fuͤnf iſt und da iſt es nicht mehr ſo zeitig, daß wir nicht eine Promenade zuſammen ma⸗ chen koͤnnten.“
„Lieber gar!’’e
„Wenn Du unerbittlich biſt, ſo vergehe ich vor Kummer.“
„Ach, mein Freund li
„Du, meine irdiſche Gattin!“
„Dick!“
„»Meine himmliſche Gattin!“
Die Thuͤr gab nach und Jolli kam, in einem leich⸗ ten, weiten Kleide und mit einem kleinen Shawl uͤber den Kopf gebunden, auf den Corridor heraus.
Aber Dick hatte ſeine zukuͤnftige Ehehaͤlfte noch nicht ordentlich in ſeine ſtarken Arme gefaßt, als ſie heftig wieder zuruͤckfuhr und ehe noch der zukuͤnftige Ehemann ſich die Groͤße eines ſo grenzenloſen Ungluͤcks denken konnte, war ſie, leicht wie ein Vogel, aus ſeinen Armen geglitten, zuruͤck in das Zimmer geſprungen und hatte die Thuͤr zugeſchlagen.
„Aber was iſt denn das?“ rief Dick in Verzweif⸗ lung draußen.
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