Teil eines Werkes 
22.-24. Bd. (1851)
Entstehung
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Berge verbrannt zu werden— der großen Kanonade nicht zu gedenken, denn man hatte viel Pulver gekauft und zwei Kanonen angeſchafft. Nein, alles dies war viel zu gut und ſinnreich arrangirt, als daß es den

Zeitverluſt einer ganzen Woche haͤtte geſtatten koͤnnen.

Am ſechzehnten Juni, dieſem wichtigen Tag in Dicks und Jolli's Leben— begannen Beide ihre dankbaren Ge⸗ fuͤhle auf eine und dieſelbe Weiſe an den Tag zu legen, naͤmlich durch ein anhaltendes Pochen an die Zwiſchen⸗ wand, welche ihre Zimmer von einander trennte.

Dieweil aber die große Anzahl der Gaͤſte Honorine genoͤthigt hatte, Frau Walborg mit in dem Zimmer ih⸗ rer Tochter einzuquartieren, ſo mußte das unruhige Brautpaar ſehr bald en bieſoß Morgenconverſation wieder abſtehen..

Frau Walborg hatte naͤntich aufs Strengſte er⸗ klaͤrt, daß ſie, dafern ſie zu zeitig geſtoͤrt wuͤrde, ſicher⸗ lich den ganzen Tag an ihrer Kolik leiden muͤßte.

Es dauerte nicht lange, ſo klopfte es, anſtatt an die Wand, ganz leiſe an Jolli's Thuͤr.

„Was ſoll ich nun thun?“ fragte ſich die ſchoͤne Jungfrau.„Es iſt gewiß nicht weiter, als hoͤchſtens fuͤnf Uhr. Wenn ich mich raſch ankleidete, ſo koͤnnten

wir ein wenig mit einander ſprechen. Es braucht es

ja Niemand zu wiſſen und in wenigen Stunden heiße ich ja ohnedies Frau Sorenius.“ Es pochte wieder leiſe und anhaltend.