Teil eines Werkes 
22.-24. Bd. (1851)
Entstehung
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10. Der Hochzeitstag.

Honorine hatte die große Feierlichkeit bis zum Jo⸗ hannistage aufſchieben wollen, um dadurch dieſes Feſt zu einem doppelten zu machen. Aber nichts in der Welt hatte Dick vermoͤgen koͤnnen, ſeine Zuſtimmung hierzu zu geben.

Die Urſache zu dieſem Eigenſinne von Seiten des Braͤutigams lag darin, daß er die Ankunft in Ribyhus eben auf den Johannisabend feſtgeſetzt hatte.

Nun konnte doch Niemand glauben, daß Dick nicht blos den Maibaum— den unvergleichlichſten Maibaum, der jemals geſehen worden— ſondern auch die geputzten Bauernmaͤdchen im Stiche laſſen wuͤrde, welche aus neuen Koͤrben fuͤr den Herrn Direktor und die Frau Direktorin Blumen ſtreuen mußten. Noch weniger konnte man darauf rechnen, daß er die Theertonnen im Stiche laſſen wuͤrde, welche beſtimmt waren, auf dem