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„Nein, ich geſtehe, daß, wenn Du wirklich ſo viel Zartgefuͤhl beſitzeſt, das Du zu Hauſe bleiben willſt, Du im Gegentheil Anſpruͤche auf meinen Dank haben wuͤrdeſt.. dafern, notabene, Herr Montin nicht auch von der Partie zuruͤckbleibt.“
„O, fuͤrchte nichts, dazu iſt er viel zu ſtolz; er weiß zehn Damen fuͤr eine zu bekommen... wir ſind alſo einig. Wenn er kommt, ſo ſage ich ihm, was mir in den Sinn gekommen iſt.“
„Und naͤchſte Woche,“ hob der Kammerrath mit einem Laͤcheln wieder an, welches ſein Vergnuͤgen zu er⸗ kennen gab,„machen wir allein eine Reiſe.“
„Topp, mein Freund— und nun ein wenig Lob und einen Kuß auf die Stirn, daß ich Dir Deinen Willen gethan habe!“ 4
„Ja, Du verdienſt wirklich Lob; Deine Hand⸗ lungsweiſe uͤbertraf weit alle meine Erwartung, mein
ich mich zu meiner Dame begebe. Waͤhrend ich fort
machen, welcher wohl bald hier ſein wird...
Kammerraͤthin hin und her. Jetzt fuhr ein Wagen vor. Sie eilte an's Fen⸗ ſter. Es war der Huͤttenmeiſter mit ſeiner Equipage.
Kind... Doch nun iſt es wohl Zeit fuͤr mich, daß bin, kannſt Du Deine Sache mit Herrn Montin ab⸗
In unruhiger Erwartung ging inzwiſchen die Frau
Sie hatte ſich augenblicklich wieder zuruͤckziehen
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