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daß ſie jetzt an einem der auf die Straße gehenden Fenſter At Wache ſtehen und augenblicklich Meldung mgachen au ſollte, ſobald ſie den erſten⸗ Schimmer von dem Kam⸗ merrath an der Ecke der langen Gaſſe erblickte; denn obſchon er von der Zollbruͤcke aus abgefahren war, ſtand thuͤ doch ſeine Ruͤckkunft von dieſer Seite her zu erwarten. „Aber, lieber Gott, weshalb ſoll ich denn aufpaſſen* „Still— frage nicht— ich erwarte Jemanden.“ „Ach, liebe Herrin, Gott, der im Himmel thront, kann Alles ſehen..Das wird niemals gut ablaufen.“ den „Schweig, ſage ich!“ Lilia war ſchon von einem Die brennenden Fieber ergriffen. Aus ihren Augen blitzee beal ein Befehl, dem ſich Gunnel nicht zu widerſetzen wagke. ſelbe „Haſt Du Sylvia zur Ruhe gehracht? Schlaͤft ſie Abe gut?“ 6 men „Ja, ja, aber...— „So thue die Augen auf ſiehſt Du Jemanden?“ genk „Ja, es iſt mir, als bemerkte ich Jemanden. aber ung ich hoffe, daß der gnaͤdige Vater im Himmel ſieht, daß habt es nicht meine Schuld iſt, daß der Mann, welchen Sie er⸗ warten, jetzt hierher kommt.“ Nu⸗ „Ha, er kommt.. Hoͤre nun wohl, was ich Dir ſie i ſagel Du haſt unſer Leben ſo gut wie in Deinen Haͤn mit den, oder vielmehr in Deinen Augen. Gott ſei Dir da ſchaf her gnaͤdig, wenn Du nicht, ſobald der Kammerrath um die Ecke kommt, mir gleich Nachricht giebſt... Unnd nun geh' ſachte hinunter und fuͤhre ihn hier herein un bexan 1


