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der Ihnen Ihre Frau abſpenſtig machen will!“(Ach, welche feine und treffende Satyre!) Die geiſtreiche Frau warf einen triumphirenden Blick auf Lilia, welche die Stirn ſenkte.. 3
„Es iſt nichts weiter, mein Freund, als daß der Herr Huͤttenmeiſter mir die Ehre erzeigt, heute Nach⸗ mittag mein Kutſcher ſein zu wollen.“
„Und ich erwarte nun den geehrken Ausſpruch des Herrn Kammerraths!“ fiel Herr Montin artig ein. Meine Frau hat leider mir und dem Oberſten ſchon ihre Geſellſchaft fuͤr heute Abend auf unſerer Fiſch⸗ fangpartie verſprochen!“ antwortete der Kammerrath mit ganz ſelbſtzufriedener Miene.
„Aber, mein beſter Walfried, ich.. Du wirſt verzeihen, aber ich glaube nicht, daß es moͤglich iſt.“
„Warum nicht?*
Der Huͤttenmeiſter horchte mit einem gewiſſen Vorſchmack von Triumph, die beſuchende Frau mit der ganzen Spannung der Neugierde und der Kammer⸗ rath mit Verdruß.
freundlich:
meiſter in unſer Beider Namen? Ich muß ſowohl dem einen als dem andern Vergnuͤgen entſagen, denn die Graͤfin B. und die Graͤfin T. werden mir die Ehre erzeigen, heute Nachmittag eine Taſſe Thee bei mir zu
Da ging Lilia auf ihren Mann zu und ſagte
„Mein beſter Freund, danke dem Herrn Huͤtten⸗


