leinen
enheit —n iſt, in ei⸗ dem ichend
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ſchlechtes Gedaͤchtniß, um ſchon den Strauß vergeſſen zu haben.
Lilia kuͤmmerte ſich jedoch wenig um das, was er dachte, wenn nur Andere von dem vermuthlichen Attachement des jungen Mannes in einer gewiſſen Rich⸗ tung ſprechen wollten.
„Sie ſind alſo vier Mal dieſen Vormittag hier geweſen?“ ſagte ſie halblaut, um nur undeutlich von der heſuchenden Dame gehoͤrt zu werden, welche ſogleich ſo iel Takt zeigte, daß ſie ſich mit Lilig's ſchoͤner Re⸗ ſeda beſchaͤftigte.
„Ja, Frau Kammerraͤthin,“ antwortete der Huͤt⸗ tenmeiſter, zu Lilia's Verdruß, ganz laut,„und ich habe allemal ein und daſſelbe Anliegen gehabt, naͤmlich an⸗ zufragen, ob ich die Ehre haben kann, Sie zu der Wa⸗ genpartie heut Nachmittag abzuholen.“
„Ach, ich Arme kann nicht mit... aber da hoͤre ich den Tritt meines guten Walfried...“
Und gleichſam, als ob ſie nicht laͤnger allein auf dem Sopha haͤtte ſitzen wollen, eilte ſie zu der fremden Frau, welche ein wuͤrdevolles Schweigen beobachtet hatte und ſteckte mit anmuthiger Vertraulichkeit ihren Arm durch den der wuͤrdigen Frau.
In dieſer vortrefflichen Stellung empfing ſie ih⸗ ren Mann.
Der Kammerrath ſchien ſehr aufgeraͤumt zu ſein.
„Sehen Sie, Herr Kammerrath, das iſt ein Herr,


