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ren Anſtrengungen, nach Hauſe und der Anblick, dem ſie hier begegnete, war der des Huͤttenmeiſters Mon⸗ tin, der ihre Ruͤckkunft erwartete.
Der Kammerrath war nicht zu ſehen.
„Ach, geehrte Frau, ich bin vier Mal hier gewe⸗ ſen!“ ſagte der Huͤttenmeiſter in einem Tone, der etwas verrieth, was einem Vorwurfe glich.
„Wenn ich das geahnt haͤtte, wuͤrde ich ſchon laͤngſt zu Hauſe geeilt ſein.“*
Und mit einem Blick, welcher verſicherte, daß dieſe Worte buchſtaͤblich genommen werden könnten, warf Litia ihren Hut in die eine Sophaecke und ſich ſelbſt in die andere..
Ehe aber der Huͤttenmeiſter ſich einen Vortheil bereiten konnte— die Sache war naͤmlich ſo, daß er
„nicht einſah, warum er nicht eben ſo gut, wie ein An⸗
derer, der jungen Frau den Hof machen koͤnnte, da ſie einmal durchaus den Hof gemacht haben wollte— oͤff⸗
nete ſie die Thuͤr und eine Frau, die zu der kleinen
Klatſcheoterie gehoͤrte, kam auf Beſuch. Augenblicklich nahm Lilia jene Gezwungenheit der Miene und des Tons an, welche denen eigen iſt,
die ſich vergebens bemuͤhen, ſich mit guter Laune in ei⸗
nem angenehmen ieràntéle geſtoͤrt zu ſehen..
„Aber Herr Montin ſelbſt ward durchaus nicht von dem
geſchmeichelt, was er ſah, denn er beſaß kein hinreichend
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