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er Je⸗
zaͤhlte durch Worte fallen, rauen⸗ uleins geſucht zurden, ennoch
redete
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niemals aus, aher man verſteht Vieles, wenn man auch nicht Alles hoͤrt.“
„Das iſt eine große Wahrheit, denn als ich mich um Dich bewarb und Du das Jawort gar nicht her⸗ ausbringen konnteſt, ſo verſtand ich dennoch und be⸗ gnuͤgte mich mit dem, was ich gehoͤrt hatte.“
„St, Dick.. ich hoͤre etwas— ja, die Thuͤr geht...o mein Gott, was werden wir nun hoͤren!— Ich bin ſo erſchrocken, daß ich an allen Gliedern zittere!“
Jolli flog nach der Thuͤr.
Es war Honorine, welche mit bleichem, aber be⸗ lebtem Antlitz eintrat.
„Sei ruhig, Jolli, ſeid guten Muthes, meine lieben Freunde! Gott iſt barmherzig geweſen und Ar⸗ nold hat geſiegt.“
„Adele lebt? Adele wird wieder geſund?“
„Ja, das Gefaͤhrlichſte iſt uͤberſtanden. Sie war ohnmaͤchtig geworden, aber die Beſinnung iſt jetzt zu⸗ ruͤckgekehrt. Jetzt wird ihr Ruhebett in ihr Schlafge⸗ mach getragen werden. Ich wollte dies blos im Vor⸗ beigehen ſagen.“
„Und ſag', wann darf ich denn mein Kranken⸗ waͤrterinnenamt antreten?“
„Wir werden uns darein theilen, wie Schweſtern, Jolli, fuͤr jetzt muß ich es aber noch einige Stunden


