Teil eines Werkes 
16.-18. Bd. (1850)
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allein bekleiden, denn jetzt muß Alles ganz ſtill, ſo ſtill als moͤglich hergehen.“

„Und Arnold, liebe, gnaͤdige Frau, wie ſteht es mit ihm?“ fiel Dick ein.„Ich glaube, es wird ihn ſehr angegriffen haben.“

„Ja, das glaube ich auch, aber Hoffnung und Freude geben ihm die Kraft, die er bedarf! Liebe Jolli, Dir vertraue ich die Aufſicht uͤber die Mittags⸗ tafel an. Du wirſt die Stelle der Wirthin vertreten — vergiß nicht, daß Doctor H. es ſehr genau nimmt!“

Sobald als Honorine die Thuͤr hinter ſich ge⸗ ſchloſſen hatte, flogen Dick und Jolli einander jubelnd in die Arme.

„Ach,“ ſagte ſie,„wie goͤttlich iſt es, ſich um Andrer willen zu freuen! Ja, es iſt faſt eben ſo ſchoͤn, als wie wenn man ſich um ſeiner ſelbſt willen freut!... Ach, lieber Gott, wie gluͤcklich ſind wir!“

„Ganz entſetzlich!“

„Geliebte Jolli!“

„Geliebter Dick!“

„Und nun biſt Du doch auch Deine kleinen Gewiſſensbiſſe los!“

„Und Du auch— denn ich habe Dir's wohl angeſehen, daß Du welche fuͤhlteſt, weil Du mich zu der Reiſe nach der unbewohnten Inſel verlockt hatteſt.“

„Ja, meiner Treu, es iſt wahr, ich fuͤhlte faſt ſo Etwas— aber nun koͤnnen wir, Gott ſei Dank,

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