Teil eines Werkes 
16.-18. Bd. (1850)
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das Recht zu ſagen. Aber vergeſſen Sie eins nicht: daß Sie es ſind, der mir Muth einfloͤßen wird und daß meine Staͤrke ganz und gar von der Ihrigen ab⸗ haͤngt.

„Ich bin nicht verzaͤrtelt, ich glaube, ich kann ge⸗ duldig leiden, aber ich mache mich auf Alles gefaßt.

„Es iſt mir ſogar, als wenn ich das Beduͤrfniß fuͤhlte, Ihnen Muth einzufloͤßen, und da ich glaube, daß es dazu nicht mehr als ein Mittel giebt, ſo geſtehe ich, daß ich mich uͤber den Lohn, den Sie ſich ausbe⸗ dungen, wenn Sie mich retten, nicht beklage und ich ſetze hinzu, daß ich, im Fall ich es erlebe, Sie fragen zu hoͤren, ob dieſer Lohn nicht verdient ſei, bei der Ant⸗ wort darauf nicht das mindeſte Zeichen von Schuͤch⸗ ternheit verrathen werde.

„Denn, wem als Ihnen, ſollte ich dann angehoͤren wollen— wem als Ihnen oder dem Tode gehoͤre ich jetzt ſchon an?

„Aus dieſem Grunde unterzeichne ich mich daher auch einzig und allein als Deine Adele, aber mzerken Sie wohl, blos in dieſem Briefe— Sie ſind viel zu ſehr Arzt, als daß Sie bis auf Weiteres fuͤr Ihre Patientin etwas Anderes ſein wollten.“

Dieſe gleichzeitig ſo vollſtaͤndigen und unvollſtaͤndi⸗

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