einen
agen ſon⸗ eigen einen ngen
ilipp Geld
uͤrde r die a, als eriger
dern, uͤhrer rneh⸗ t vor nd er r ſich nd er glich, aus⸗
us zu
19
Haus ein außerordentliches Geraͤuſch von Fegen, Waſchen und Scheuern. Philipp dachte bisweilen, die Einwoh⸗ ner von S. muͤßten noch reinlicher ſein, als die Hollaͤn⸗ der. Spaͤter, als das Fegen noch kein Ende nahm, kam er auf die entgegengeſetzte Idee, naͤmlich, daß dieſe Leute ihre Haͤuſer jaͤhrlich nur einmal reinigten.
Die Ankunft der Badegaͤſte war allerdings wirk⸗ lich die Epoche, wo ein neuer Impuls des Lebens durch die Stadt ging.
„Nein, das halte ich nicht aus?“ erklaͤrte Philipp, als er in verzweifelt mißmuthiger Laune des Abends wieder nach Hauſe kam. Aber dieſer Abend ward doch heiterer, als der vorige, denn die Nachmittagspoſt hatte den geſtern ausgebliebenen Brief mitgebracht.
„Ach,“ rief er,„was ſehe ich— das iſt Honori⸗ nens Hand!“
Bei ſich ſelbſt pflegte er jetzt oͤfter zu ſagen„Hono⸗ rine“ als„Frau Helleding“.
Und Honorinens Hand war es allerdings.
Mit leuchtendem Antlitz und klopfendem Herzen eilte er, ſeinen Brief zu erbrechen.
Derſelbe war allerdings nicht ganz ſo, wie er ihn gewuͤnſcht haͤtte, aber er vermehrte auf alle Faͤlle die Vorwuͤrfe, die er ſich ſchon uͤber ſeinen eigenen Brief gemacht.
Die junge Frau ſchrieb:
2*


